Zwischen Ruhm und Realität
„Hollywood, Ending“ hat mich mit seiner Mischung aus Hollywoodglamour, feinem Humor und nachdenklichen Fragen über Ruhm und Selbstinszenierung direkt neugierig gemacht. Besonders Juniper und Kai wirken interessant und sympathisch, und ihre vorsichtige Annäherung macht Lust darauf, weiterzulesen.
Spannend finde ich auch die Verbindung zu Andy Warhol und die Frage, was vom eigenen „Ich“ übrig bleibt, wenn das Privatleben ständig öffentlich wird. John Greens Schreibstil ist dabei geistreich, locker und gleichzeitig überraschend tiefgründig. Die Leseprobe nimmt sich zwar viel Zeit für Gespräche und Gedanken, vermittelt dadurch aber ein gutes Gefühl für die Figuren.
Insgesamt ein vielversprechendes Buch mit interessanten Charakteren, Humor und Themen, die auch über die Filmwelt hinaus zum Nachdenken anregen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte und die Beziehung zwischen Juniper und Kai weiterentwickeln.
Spannend finde ich auch die Verbindung zu Andy Warhol und die Frage, was vom eigenen „Ich“ übrig bleibt, wenn das Privatleben ständig öffentlich wird. John Greens Schreibstil ist dabei geistreich, locker und gleichzeitig überraschend tiefgründig. Die Leseprobe nimmt sich zwar viel Zeit für Gespräche und Gedanken, vermittelt dadurch aber ein gutes Gefühl für die Figuren.
Insgesamt ein vielversprechendes Buch mit interessanten Charakteren, Humor und Themen, die auch über die Filmwelt hinaus zum Nachdenken anregen. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte und die Beziehung zwischen Juniper und Kai weiterentwickeln.