Eine leise Geschichte, die berührt
Hollywood Ending ist ein leises Buch. Eines, das nicht viele Worte braucht, um unglaublich viel zu sagen. Denn manchmal sind es gerade die Zwischentöne, die am lautesten nachhallen.
Ich habe Green in meiner Jugend geliebt. Umso größer war meine Freude, als ich erfahren habe, dass er einen neuen Roman geschrieben hat. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, doch schon nach der ersten Seite hatte ich dieses Gefühl: Das wird ein Buch, das mich bewegen wird.
Greens Schreibstil ist nüchtern. Darauf muss man sich einlassen können. Für mich hat genau diese Art zu erzählen jedoch unglaublich gut zu seinen Charakteren und ihrer Geschichte gepasst. Denn obwohl vieles unausgesprochen bleibt, steckt gerade darin eine enorme Tiefe.
Immer wieder bin ich über Sätze gestolpert, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkten. Sätze die ich ein zweites oder drittes Mal gelesen habe, um zu verstehen, was sie für die Charaktere bedeuten, und um festzustellen, wie viel davon sich auch auf mein eigenes Leben übertragen lässt. Diese Momente haben mich oft unerwartet tief berührt. Das ist es, was das Buch für mich ausmacht - wenn die leisesten Worte am längsten nachhallen.
Green gelingt es, zwei traumatisierte Charaktere zu erschaffen, die trotz ihrer Verletzlichkeit unglaublich greifbar wirken. Er setzt sie in die verrückte Medienwelt Hollywoods und lässt dabei zwei Welten aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Der rote Faden in Greens Story war stets greifbar und doch verwoben. Vieles entsteht erst zwischen den Zeilen und in den eigenen Gedanken. Vielleicht hat mich gerade das so sehr überzeugt.
Denn genau darin liegt für mich die besondere Stärke seiner Bücher: Sie geben Antworten auf Fragen, die sie nie ausdrücklich stellen. Sie lassen Erkenntnisse entstehen, ohne sie erklären zu müssen. Und manchmal versteht man erst beim Lesen, dass einen eine bestimmte Frage überhaupt beschäftigt hat.
Ich habe Green in meiner Jugend geliebt. Umso größer war meine Freude, als ich erfahren habe, dass er einen neuen Roman geschrieben hat. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde, doch schon nach der ersten Seite hatte ich dieses Gefühl: Das wird ein Buch, das mich bewegen wird.
Greens Schreibstil ist nüchtern. Darauf muss man sich einlassen können. Für mich hat genau diese Art zu erzählen jedoch unglaublich gut zu seinen Charakteren und ihrer Geschichte gepasst. Denn obwohl vieles unausgesprochen bleibt, steckt gerade darin eine enorme Tiefe.
Immer wieder bin ich über Sätze gestolpert, die auf den ersten Blick unscheinbar wirkten. Sätze die ich ein zweites oder drittes Mal gelesen habe, um zu verstehen, was sie für die Charaktere bedeuten, und um festzustellen, wie viel davon sich auch auf mein eigenes Leben übertragen lässt. Diese Momente haben mich oft unerwartet tief berührt. Das ist es, was das Buch für mich ausmacht - wenn die leisesten Worte am längsten nachhallen.
Green gelingt es, zwei traumatisierte Charaktere zu erschaffen, die trotz ihrer Verletzlichkeit unglaublich greifbar wirken. Er setzt sie in die verrückte Medienwelt Hollywoods und lässt dabei zwei Welten aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Der rote Faden in Greens Story war stets greifbar und doch verwoben. Vieles entsteht erst zwischen den Zeilen und in den eigenen Gedanken. Vielleicht hat mich gerade das so sehr überzeugt.
Denn genau darin liegt für mich die besondere Stärke seiner Bücher: Sie geben Antworten auf Fragen, die sie nie ausdrücklich stellen. Sie lassen Erkenntnisse entstehen, ohne sie erklären zu müssen. Und manchmal versteht man erst beim Lesen, dass einen eine bestimmte Frage überhaupt beschäftigt hat.