Ich habe durchaus interessante Lesemomente erlebt
Ich hatte mich auf einen Roman gefreut, der einen Blick hinter die glitzernde Fassade Hollywoods wirft und zeigt, was Ruhm, Öffentlichkeit und soziale Medien mit einem Menschen machen können. Die Idee hinter der Geschichte ist spannend und bietet jede Menge Stoff zum Nachdenken. Ich mochte außerdem, dass der Roman nicht nur die schönen Seiten des Erfolgs beleuchtet, sondern auch dessen Schattenseiten zeigt. Der Schreibstil ist stellenweise feinfühlig, mit einem gewissen Humor und nachdenklichen Momenten, die durchaus hängen bleiben. Trotz des interessanten Themas wollte der Funke bei mir nicht durchgehend überspringen. Manches wirkte auf mich etwas zu distanziert, sodass ich emotional nicht immer so nah an der Geschichte war, wie ich es mir gewünscht hätte. Ihre Gedanken, Gefühle und Entscheidungen konnten mich nicht in jeder Phase wirklich erreichen.
Ich fand es interessant, wie schnell sich das Leben von Kai und Juniper verändert und wie aus zwei jungen Menschen plötzlich Personen werden, über die alle reden und urteilen. Kai und Juniper hätten für mich noch mehr Ecken und Kanten vertragen können. Ich hätte gerne tiefer in ihre Gedankenwelt geblickt und besser verstanden, was sie wirklich antreibt.
Der Roman wirft Fragen auf, die über die eigentliche Handlung hinausgehen. Wie viel von uns selbst zeigen wir anderen? Und wie verändert es uns, wenn ständig jemand zuschaut?
Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht vollständig mitreißen. Ich konnte zwar nachvollziehen, was die beiden verbindet, doch mir fehlte stellenweise das gewisse Etwas, das ihre Beziehung für mich greifbarer und berührender gemacht hätte.
John Green greift wichtige Fragen auf, die gerade in unserer heutigen Zeit relevant sind. Allerdings konnten mich weder die Figuren noch die emotionale Umsetzung durchgehend überzeugen. Ich habe die Geschichte gern gelesen und einige Aspekte durchaus geschätzt, doch am Ende fehlte mir das gewisse Etwas, um wirklich begeistert zu sein.
Fazit: Ich habe durchaus interessante Lesemomente erlebt, aber der letzte Funke wollte einfach nicht überspringen. Ein Roman, aus dem man einiges mitnehmen kann, der mich persönlich jedoch nicht restlos überzeugt hat.
Ich fand es interessant, wie schnell sich das Leben von Kai und Juniper verändert und wie aus zwei jungen Menschen plötzlich Personen werden, über die alle reden und urteilen. Kai und Juniper hätten für mich noch mehr Ecken und Kanten vertragen können. Ich hätte gerne tiefer in ihre Gedankenwelt geblickt und besser verstanden, was sie wirklich antreibt.
Der Roman wirft Fragen auf, die über die eigentliche Handlung hinausgehen. Wie viel von uns selbst zeigen wir anderen? Und wie verändert es uns, wenn ständig jemand zuschaut?
Auch die Liebesgeschichte konnte mich nicht vollständig mitreißen. Ich konnte zwar nachvollziehen, was die beiden verbindet, doch mir fehlte stellenweise das gewisse Etwas, das ihre Beziehung für mich greifbarer und berührender gemacht hätte.
John Green greift wichtige Fragen auf, die gerade in unserer heutigen Zeit relevant sind. Allerdings konnten mich weder die Figuren noch die emotionale Umsetzung durchgehend überzeugen. Ich habe die Geschichte gern gelesen und einige Aspekte durchaus geschätzt, doch am Ende fehlte mir das gewisse Etwas, um wirklich begeistert zu sein.
Fazit: Ich habe durchaus interessante Lesemomente erlebt, aber der letzte Funke wollte einfach nicht überspringen. Ein Roman, aus dem man einiges mitnehmen kann, der mich persönlich jedoch nicht restlos überzeugt hat.