17. November 1967
Der Prolog ist bereits ein toller Einstieg. Ist es doch mal keine Situationsbeschreibung, die man nicht zuordnen kann, sondern ein Traum bzw. das Gefühl nach diesem Traum aufzuwachen. Was absolut beklemmend wirkt, da man nicht weiß, welche Begebenheit sich hinter diesem Traum verbirgt.
Die folgende Seiten lesen sich ebenfalls sehr spannend. Das ungeklärte Verschwinden der Schwester, der mysteriöse Briefeschreiber damals und jetzt und die Frage, ob er damals bei dem Treffpunkt an der Brücke war. Aber auch die Schuldgefühle von Marsí und dass sie nie über ihren Brieffreund gesprochen hat. Hätte das Verschwinden schon längst geklärt werden können, wenn sie nicht die ganze Zeit geschwiegen hätte?
Die folgende Seiten lesen sich ebenfalls sehr spannend. Das ungeklärte Verschwinden der Schwester, der mysteriöse Briefeschreiber damals und jetzt und die Frage, ob er damals bei dem Treffpunkt an der Brücke war. Aber auch die Schuldgefühle von Marsí und dass sie nie über ihren Brieffreund gesprochen hat. Hätte das Verschwinden schon längst geklärt werden können, wenn sie nicht die ganze Zeit geschwiegen hätte?