Die Schuld der Vergangenheit
Die düstere Stimmung, die isländische Thriller verbreiten, zieht mich regelmäßig in den Bann. So habe ich auch die Serie „Mörderisches Island“ der Autorin Eva Björg Ægisdóttir regelrecht verschlungen.
Bereits die Leseprobe beginnt vielversprechend: In einer Zeit, als es anstelle von Dating-Apps noch Brieffreundschaften zum Kennenlernen gab, verschwindet Stina. Ihr Verschwinden geschieht genau an dem Tag, als Marsibil, Stinas Schwester, sich mit ihrem unbekannten Brieffreund treffen wollte. Nach dem Verschwinden hat sie zehn Jahre lang die Brieffreundschaft verschwiegen – immer in der Ungewissheit, der Unbekannte könnte etwas damit zu tun haben. Und dann kommt plötzlich ein Brief von ihm…
Die beklemmende Stimmung des Psychothrillers hat mich gleich gefesselt und macht definitiv Lust, den Roman weiterzulesen.
Bereits die Leseprobe beginnt vielversprechend: In einer Zeit, als es anstelle von Dating-Apps noch Brieffreundschaften zum Kennenlernen gab, verschwindet Stina. Ihr Verschwinden geschieht genau an dem Tag, als Marsibil, Stinas Schwester, sich mit ihrem unbekannten Brieffreund treffen wollte. Nach dem Verschwinden hat sie zehn Jahre lang die Brieffreundschaft verschwiegen – immer in der Ungewissheit, der Unbekannte könnte etwas damit zu tun haben. Und dann kommt plötzlich ein Brief von ihm…
Die beklemmende Stimmung des Psychothrillers hat mich gleich gefesselt und macht definitiv Lust, den Roman weiterzulesen.