So viel subtile Gefahr
Ein Brief taucht auf, zehn Jahre nach dem Verschwinden ihrer Schwester.
Alle Beschreibungen, die jetzt folgen, zeugen von Angst, Gefahr und Gewalt.
Marsibil kann seit Tagen nicht mehr schlafen, erwartet schon die Haluzinationen, von denen sie gelesen hat (wieviele Tage kann man ohne Schlaf überleben?).
Das "Psycho" in "Psychothriller" fängt schon auf den ersten Seiten an.
Scheinbar mühelos lässt Eva Björg Ægisdóttir durch den einfachen inneren Monolog der Protagonistin die Schrecken der Situation vor dem Leserauge entstehen.
Was ich besonders spannend finde: Der Roman ist im Jahre 1966-1976 angesiedelt, einer Zeit lange vor meiner. Ohne mobile Telefone, Computer, Satellitennavigation.
Warum genau in diesem Jahrzehnt?
Man darf gespannt sein.
Alle Beschreibungen, die jetzt folgen, zeugen von Angst, Gefahr und Gewalt.
Marsibil kann seit Tagen nicht mehr schlafen, erwartet schon die Haluzinationen, von denen sie gelesen hat (wieviele Tage kann man ohne Schlaf überleben?).
Das "Psycho" in "Psychothriller" fängt schon auf den ersten Seiten an.
Scheinbar mühelos lässt Eva Björg Ægisdóttir durch den einfachen inneren Monolog der Protagonistin die Schrecken der Situation vor dem Leserauge entstehen.
Was ich besonders spannend finde: Der Roman ist im Jahre 1966-1976 angesiedelt, einer Zeit lange vor meiner. Ohne mobile Telefone, Computer, Satellitennavigation.
Warum genau in diesem Jahrzehnt?
Man darf gespannt sein.