Beklemmend düster
Zwei Schwestern, ein Brieffreund und eine der Schwestern verschwindet genau an dem Tag, als sich die andere Schwester mit dem Brieffreund treffen will. Zufall, oder ein schlimmes Verbrechen?
Am 10. Jahrestag nach dem Verschwinden ihrer Schwester Stina, kehrt Marsi in ihr Elternhaus, in einem kleinen Isländischen Dorf, wo jeder jeden kennt zurück. Marsi leidet nach wie vor unter dem Verschwinden ihrer Schwester und als Ihr Brieffreund, nach genau 10 Jahren sich wieder bei ihr meldet, verstärkt sich das Gefühl, verantwortlich zu sein, denn sie hat nie jemandem von den Briefen erzählt.....
"Home Before Dark" schafft eine sehr düstere und bedrückende Atmosphäre. Es dauert etwas mit Marsi und den anderen warm zu werden. Jeder scheint irgendwie was zu verbergen zu haben und scheint nie ganz ehrlich zu sein. Es gibt viele Andeutungen und auch oft nie zu ende gesprochenen Gespräche. Niemand scheint so wirklich über Stina reden zu wollen. Auch das Verhalten von Marsi ist nicht immer nachvollziehbar.
Das Buch ist aus 2 Sichten geschrieben. Einmal aus der von Marsi, und einmal aus Stinas Sicht 10 Jahre zuvor. Das baut natürlich Spannung auf, vor allem zum Ende hin.
Die Erzählweise und die Geschichte ist gut gelungen und ich fand die Atmosphäre die erschaffen wurde sehr gelungen und zum Ende ergaben auch die meisten Fragezeichen einen Sinn. Einzig ein paar Längen im Mittelteil haben mich gestört und die Handlung etwas unnötig in die Länge gezogen.
Ein gutes Buch, wenn man Isländische Krimis mag, und einen gewissen Psychoteil bevorzugt.
Am 10. Jahrestag nach dem Verschwinden ihrer Schwester Stina, kehrt Marsi in ihr Elternhaus, in einem kleinen Isländischen Dorf, wo jeder jeden kennt zurück. Marsi leidet nach wie vor unter dem Verschwinden ihrer Schwester und als Ihr Brieffreund, nach genau 10 Jahren sich wieder bei ihr meldet, verstärkt sich das Gefühl, verantwortlich zu sein, denn sie hat nie jemandem von den Briefen erzählt.....
"Home Before Dark" schafft eine sehr düstere und bedrückende Atmosphäre. Es dauert etwas mit Marsi und den anderen warm zu werden. Jeder scheint irgendwie was zu verbergen zu haben und scheint nie ganz ehrlich zu sein. Es gibt viele Andeutungen und auch oft nie zu ende gesprochenen Gespräche. Niemand scheint so wirklich über Stina reden zu wollen. Auch das Verhalten von Marsi ist nicht immer nachvollziehbar.
Das Buch ist aus 2 Sichten geschrieben. Einmal aus der von Marsi, und einmal aus Stinas Sicht 10 Jahre zuvor. Das baut natürlich Spannung auf, vor allem zum Ende hin.
Die Erzählweise und die Geschichte ist gut gelungen und ich fand die Atmosphäre die erschaffen wurde sehr gelungen und zum Ende ergaben auch die meisten Fragezeichen einen Sinn. Einzig ein paar Längen im Mittelteil haben mich gestört und die Handlung etwas unnötig in die Länge gezogen.
Ein gutes Buch, wenn man Isländische Krimis mag, und einen gewissen Psychoteil bevorzugt.