Düster
10 Jahre nach dem Verschwinden von Kristin, die alle nur Stina nannten, kehrt Marsibil ins Heimatdorf zu ihren Eltern zurück zu Besuch. Sie will rausfinden, was mit Stina passiert ist. Eigentlich hätte ihr das passieren sollen, denn sie wollte sich mit einem heimlichen Brieffreud heimlich treffen. Doch sie verschläft den Termin und am nächsten Tag ist Stina spurlos verschwunden und nur ihr Jacke mit Blut wird gefunden. Marsi versucht zu recherchieren, befragt Stinas alte Freude, stößt auf ein Projekt an welchem Stina arbeitete über ein Heim für Mädchen. Die Erzählweise ist ruhig und spannend. Sehr atmosphärisch und düster, kalt und grau. Rauhes Island. Man weiß lange nicht, was wirklich passiert ist und vor allem, wer hat Stina was angetan oder lebt sie vielleicht sogar noch? Dann geschieht ein weiterer Mord an einem Mädchen...