Düster & atmosphärisch
„Home Before Dark“ ist ein atmosphärischer Psychothriller der in Reykjavík lebenden Autorin Eva Björg Ægisdóttir.
Die Handlung beginnt 1977 in Island aus der Perspektive der 24-jährigen Marsibel – kurz Marsi. Vor zehn Jahren ist ihre Schwester Stina verschwunden. Damals wollte sie sich mit einem Brieffreund treffen, dem gegenüber sie sich als ihre Schwester ausgegeben hatte. Sie schafft es nicht zu dem Treffen, stattdessen verschwindet Stina. Nun erhält sie einen rätselhaften Brief von ihrem damaligen Brieffreund. Sie ist geschockt, will aber, dass die Wahrheit über das, was damals passiert ist, endlich ans Licht kommt. Zum zehnjährigen Jahrestag von Stinas Tod gibt es einen weiteren Todesfall und es wird ein weiterer Brief an Marsi gefunden.
Marsibil leidet seit zehn Jahren unter Schuldgefühlen, Schlaflosigkeit und Halluzinationen. Die Erinnerungen an ihre Kindheit sind bruchstückhaft und sie weiß nicht, ob sie ihnen trauen kann. Dadurch wurde sie auch für mich als Leserin zu einer unzuverlässigen Erzählerin.
Bereits zu Beginn wird eine beklemmende Atmosphäre aufgebaut. Marsis Schuldgefühle und ihre Verzweiflung sind spürbar.
Die Handlung wechselt zwischen den derzeitigen Ereignissen im Jahr 1977 und der Vergangenheit, dem Jahr, in dem Stina verschwand. Zudem wird sie aus unterschiedlichen verschiedene Perspektiven erzählt, wodurch die Spannung hoch gehalten wird. Dazu kommen zahlreiche unvorhersehbare Wendungen. Letztendlich ist nichts, wie ich zunächst dachte und gleichzeitig hat Eva Björg Ægisdóttir genau dies zuvor angedeutet, ohne, dass ich es erkannt habe.
Auch wenn ich ein wenig überrascht war, dass die Brieffreundschaft nur eine recht untergeordnet Rolle gespielt hat, konnte mich der Thriller durch seine intensive und beklemmende Atmosphäre fesseln und überzeugen, so dass ich gespannt auf weitere Bücher der Autorin bin.
Die Handlung beginnt 1977 in Island aus der Perspektive der 24-jährigen Marsibel – kurz Marsi. Vor zehn Jahren ist ihre Schwester Stina verschwunden. Damals wollte sie sich mit einem Brieffreund treffen, dem gegenüber sie sich als ihre Schwester ausgegeben hatte. Sie schafft es nicht zu dem Treffen, stattdessen verschwindet Stina. Nun erhält sie einen rätselhaften Brief von ihrem damaligen Brieffreund. Sie ist geschockt, will aber, dass die Wahrheit über das, was damals passiert ist, endlich ans Licht kommt. Zum zehnjährigen Jahrestag von Stinas Tod gibt es einen weiteren Todesfall und es wird ein weiterer Brief an Marsi gefunden.
Marsibil leidet seit zehn Jahren unter Schuldgefühlen, Schlaflosigkeit und Halluzinationen. Die Erinnerungen an ihre Kindheit sind bruchstückhaft und sie weiß nicht, ob sie ihnen trauen kann. Dadurch wurde sie auch für mich als Leserin zu einer unzuverlässigen Erzählerin.
Bereits zu Beginn wird eine beklemmende Atmosphäre aufgebaut. Marsis Schuldgefühle und ihre Verzweiflung sind spürbar.
Die Handlung wechselt zwischen den derzeitigen Ereignissen im Jahr 1977 und der Vergangenheit, dem Jahr, in dem Stina verschwand. Zudem wird sie aus unterschiedlichen verschiedene Perspektiven erzählt, wodurch die Spannung hoch gehalten wird. Dazu kommen zahlreiche unvorhersehbare Wendungen. Letztendlich ist nichts, wie ich zunächst dachte und gleichzeitig hat Eva Björg Ægisdóttir genau dies zuvor angedeutet, ohne, dass ich es erkannt habe.
Auch wenn ich ein wenig überrascht war, dass die Brieffreundschaft nur eine recht untergeordnet Rolle gespielt hat, konnte mich der Thriller durch seine intensive und beklemmende Atmosphäre fesseln und überzeugen, so dass ich gespannt auf weitere Bücher der Autorin bin.