Home Before Dark – langatmig ohne Spannung und Thrill
Home Before Dark, von Eva Björg Ægisdóttir
Cover:
Gefällt mir, es macht neugierig auf das Buch.
Inhalt und meine Meinung:
Vor 10 Jahren verschwand Marsibils Schwester Stina spurlos. Marsibil gibt sich seit dieser Zeit die Schuld am Verschwinden ihrer Schwester. Denn sie hatte einen heimlichen Brieffreund und in ihren Briefen hat sie sich als Stina ausgegeben. An dem Abend, an dem Stina verschwand wollte sie sich mit dem unbekannten Brieffreund treffen.
Nun bekommt sie nach 10 Jahren wider einen Brief von diesem Brieffreund und Marsibil will versuchen Stinas Verschwinden nun aufzuklären.
Die Familie von Marsibil entwickelt sich zum reinsten psycho Drama.
Der Erzählstil liegt mir so gar nicht.
Für mich fehlte die Spannung komplett. Nur im letzten Viertel wird es mal kurzzeitig spannend um dann aber wieder zu kippen.
Für mich hat die Autorun viel zu viel eingepackt. Alles und jeder wurde so dargestellt dass es verdächtig sein könnte.
Dadurch wurde das ganze viel zu verwirrend, zu unglaubwürdig und zu langatmig. Ich musste mich regelrecht zwingen am Buch dran zu bleiben.
Alles dreht sich irgendwie immer wieder im Kreis.
Am Ende wurde vieles geklärt und passte zusammen, aber es blieben auch noch viele Fragen und einiges war zu Unglaubwürdig oder zu viel Zufall.
Autorin:
Eva Björg Ægisdóttir ist Jahrgang 1988 und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Reykjavík. Sie ist in Akranes geboren und aufgewachsen, der Stadt, in der ihre Krimis spielen. Nach ihrem Abschluss in Soziologie zog sie nach Trondheim in Norwegen, wo sie einen Master in Globalisierung machte.
Mein Fazit:
Eindeutig zu wenig Spannung. Für mich eher ein Roman mit psycho Drama und Krimi Elementen.
Von mir 2 Sterne.
Cover:
Gefällt mir, es macht neugierig auf das Buch.
Inhalt und meine Meinung:
Vor 10 Jahren verschwand Marsibils Schwester Stina spurlos. Marsibil gibt sich seit dieser Zeit die Schuld am Verschwinden ihrer Schwester. Denn sie hatte einen heimlichen Brieffreund und in ihren Briefen hat sie sich als Stina ausgegeben. An dem Abend, an dem Stina verschwand wollte sie sich mit dem unbekannten Brieffreund treffen.
Nun bekommt sie nach 10 Jahren wider einen Brief von diesem Brieffreund und Marsibil will versuchen Stinas Verschwinden nun aufzuklären.
Die Familie von Marsibil entwickelt sich zum reinsten psycho Drama.
Der Erzählstil liegt mir so gar nicht.
Für mich fehlte die Spannung komplett. Nur im letzten Viertel wird es mal kurzzeitig spannend um dann aber wieder zu kippen.
Für mich hat die Autorun viel zu viel eingepackt. Alles und jeder wurde so dargestellt dass es verdächtig sein könnte.
Dadurch wurde das ganze viel zu verwirrend, zu unglaubwürdig und zu langatmig. Ich musste mich regelrecht zwingen am Buch dran zu bleiben.
Alles dreht sich irgendwie immer wieder im Kreis.
Am Ende wurde vieles geklärt und passte zusammen, aber es blieben auch noch viele Fragen und einiges war zu Unglaubwürdig oder zu viel Zufall.
Autorin:
Eva Björg Ægisdóttir ist Jahrgang 1988 und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in Reykjavík. Sie ist in Akranes geboren und aufgewachsen, der Stadt, in der ihre Krimis spielen. Nach ihrem Abschluss in Soziologie zog sie nach Trondheim in Norwegen, wo sie einen Master in Globalisierung machte.
Mein Fazit:
Eindeutig zu wenig Spannung. Für mich eher ein Roman mit psycho Drama und Krimi Elementen.
Von mir 2 Sterne.