Home bevor dark
Marsibel ist erst 14 als ihre große schöne Schwester Stina vor 10 Jahren verschwand. Am Jahrestag besucht sie ihre Eltern, deren Leben still zu stehen scheint. Marsi hat es sich in den Kopf gesetzt dem Verschwinden ihrer Schwester auf den Grund zu gehen, da sie selbst seit 10 Jahren ein großes Geheimnis und Schuldgefühle mit sich herumträgt und auch anonyme Briefe erhält. Sie ist eine Einzelgängerin, die Probleme damit hat ihren Alltag zu bewältigen und anderen Menschen zu vertrauen. Sie beginnt allen Menschen Fragen zu stellen, die Stina kannten und macht sich dadurch nicht unbedingt Freunde.
Diese Geschichte ist sehr langatmig, übt allerdings durch den Schreibstil einen ungeheuren Sog aus, dem man sich nicht entziehen kann und das Buch läßt sich einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Die Story wird in zwei Zeitebenen erzählt, einmal von Stina bis zu ihrem Verschwinden 1967 und von Marsi in der Gegenwart 1977. Dadurch lernen wir beide Mädchen sehr gut kennen, ihre Gedanken, Wünsche und ihr Verhältnis zu ihren Freunden. Auch von ihren Eltern bekommen wir einen Eindruck, diese sind allerdings schwer zu definieren, da ihre Verhaltensweise nicht immer logisch ist.
Das Ende ist tatsächlich eine Überraschung und macht Lust auf mehr Geschichten der Autorin.
Diese Geschichte ist sehr langatmig, übt allerdings durch den Schreibstil einen ungeheuren Sog aus, dem man sich nicht entziehen kann und das Buch läßt sich einfach nicht mehr aus der Hand legen.
Die Story wird in zwei Zeitebenen erzählt, einmal von Stina bis zu ihrem Verschwinden 1967 und von Marsi in der Gegenwart 1977. Dadurch lernen wir beide Mädchen sehr gut kennen, ihre Gedanken, Wünsche und ihr Verhältnis zu ihren Freunden. Auch von ihren Eltern bekommen wir einen Eindruck, diese sind allerdings schwer zu definieren, da ihre Verhaltensweise nicht immer logisch ist.
Das Ende ist tatsächlich eine Überraschung und macht Lust auf mehr Geschichten der Autorin.