Klare Empfehlung!
Auf den ersten Blick ist mir das neueste Buch der isländischen Autorin Eva Björn ÆGISDÓTTIR aufgrund seines ansprechenden spannenden Covers aufgefallen. Vervollständigt wird dies durch den perfekt auf das Buch zugeschnittenen Buchschnitts. Als Thrillerfan kommt man bei diesen Äußerlichkeiten nicht vorbei, das Buch in die Hand zu nehmen.
Doch der Inhalt ist auch nicht ohne: Marsibil kommt zu Besuchzu ihren Elternm. Vor 10 Jahren verschwand mysteriös ihre Schwester Kristin. Marsi möchte das Verschwinden endlich aufklären, dass sie endlich ihre innere Ruhe wieder findet, denn sie fühlt sich für das Geschehen verantwortlich.
Erzählt wird der Thriller aus der Sicht von Marsibil. Zwischendurch gibt es Kapitel mit einem Zeitsprung: 10 Jahre zurück, da allerdings aus der Sicht von Kristin.
Dieser Wechsel ist definitiv ein Teil davon, dass man manche Hintergründe besser versteht, gleichzeitig aber auch, dass sich der Spannungsbogen stetig weiter steigert.
Die einzelnen Charaktere allen voran natürlich Marsibil sind hervorragend getroffen und glaubhaft dargestellt.
Der Thriller spielt in Island. Es gibt viele kleine Details (wie z. B. die Szene die am "heißen Bach" spielt), die einen nicht vergessen lassen, dass man sich in Island befindet. Ich habe das sehr genossen.
Für mich war das Ende nicht absehbar und so habe ich bis zur letzten Seite das Buch regelrecht verschlungen.
Ich empfehle es gerne weiter.
Doch der Inhalt ist auch nicht ohne: Marsibil kommt zu Besuchzu ihren Elternm. Vor 10 Jahren verschwand mysteriös ihre Schwester Kristin. Marsi möchte das Verschwinden endlich aufklären, dass sie endlich ihre innere Ruhe wieder findet, denn sie fühlt sich für das Geschehen verantwortlich.
Erzählt wird der Thriller aus der Sicht von Marsibil. Zwischendurch gibt es Kapitel mit einem Zeitsprung: 10 Jahre zurück, da allerdings aus der Sicht von Kristin.
Dieser Wechsel ist definitiv ein Teil davon, dass man manche Hintergründe besser versteht, gleichzeitig aber auch, dass sich der Spannungsbogen stetig weiter steigert.
Die einzelnen Charaktere allen voran natürlich Marsibil sind hervorragend getroffen und glaubhaft dargestellt.
Der Thriller spielt in Island. Es gibt viele kleine Details (wie z. B. die Szene die am "heißen Bach" spielt), die einen nicht vergessen lassen, dass man sich in Island befindet. Ich habe das sehr genossen.
Für mich war das Ende nicht absehbar und so habe ich bis zur letzten Seite das Buch regelrecht verschlungen.
Ich empfehle es gerne weiter.