Mittelmäßiger Lesespaß
Das Cover von „Home Before Dark“ ist ziemlich auffällig und passt gut zum Genre. Man sieht ein Gesicht, das teilweise hinter einer Art Holzwand oder Tür verborgen ist, nur ein Auge ist klar zu erkennen. Die dunklen Blau- und Orangetöne wirken direkt etwas bedrückend und geheimnisvoll, was sofort diese Thriller-Stimmung erzeugt.
Inhaltlich geht es um eine Frau, die nach einem traumatischen Erlebnis versucht, ihr Leben neu aufzubauen. Dabei merkt sie aber schnell, dass die Vergangenheit sie nicht so einfach loslässt, wie sie gehofft hat. Stück für Stück verschwimmen Realität und Erinnerung, und es passieren Dinge, die sie selbst nicht mehr richtig einordnen kann.Ich fand das Buch insgesamt ganz okay, aber nicht durchgehend packend. Es gibt spannende Momente und die Grundidee ist interessant, aber an manchen Stellen zieht sich die Handlung etwas und man hätte mehr Tempo reinbringen können. Trotzdem bleibt eine gewisse Grundspannung da, die einen weiterlesen lässt, auch wenn nicht jeder Twist komplett überrascht.
Unterm Strich ein solider Psychothriller, der gut zu lesen ist, aber für mich nicht ganz an die wirklich starken Bücher des Genres herankommt.
Inhaltlich geht es um eine Frau, die nach einem traumatischen Erlebnis versucht, ihr Leben neu aufzubauen. Dabei merkt sie aber schnell, dass die Vergangenheit sie nicht so einfach loslässt, wie sie gehofft hat. Stück für Stück verschwimmen Realität und Erinnerung, und es passieren Dinge, die sie selbst nicht mehr richtig einordnen kann.Ich fand das Buch insgesamt ganz okay, aber nicht durchgehend packend. Es gibt spannende Momente und die Grundidee ist interessant, aber an manchen Stellen zieht sich die Handlung etwas und man hätte mehr Tempo reinbringen können. Trotzdem bleibt eine gewisse Grundspannung da, die einen weiterlesen lässt, auch wenn nicht jeder Twist komplett überrascht.
Unterm Strich ein solider Psychothriller, der gut zu lesen ist, aber für mich nicht ganz an die wirklich starken Bücher des Genres herankommt.