Psycho Highlight
Auf dem Cover dieses Romans sehen wir ein weibliches Auge, das den Leser fixiert. Der gelbe Titel sticht vor dem dunklen Hintergrund hervor. Auffällig ist der Farbschnitt des Buches, auf dem der Titel nochmal erscheint.
In Island lebt die Hauptprotagonistin Marsibil. Sie hat vor zehn Jahren ihre Schwester Kristin verloren, die plötzlich verschwunden ist. Marsi macht sich immer noch Vorwürfe, ob sie vielleicht am Verschwinden und möglichen Tod ihrer Schwester schuld ist. Sie hat sich bei einem Brieffreund als ihre Schwester ausgegeben und wollte sich mit dem Jungen treffen am Tage des Verschwindens. Hat der Unbekannte ihre Schwester ermordet?
Marsi kehrt in ihr Heimatdorf zurück und möchte Klarheit schaffen. Hilfe bekommt sie von ihrem Jugendfreund Gusti. Gemeinsam versuchen sie, die Tage vor zehn Jahren zu rekonstruieren.
Es gibt nicht viele Personen in dem Roman, das Dorf ist klein. Marsi hatte damals zwei Freundinnen, Malfridur und Gudrun, die ihr vielleicht weiterhelfen können.
Es entwickelt sich eine spannende Suche nach der Wahrheit, die den Leser nicht mehr loslässt. Was ist mit Marsi los? Seit ihrer Kindheit hat sie Probleme, die Realität und ihre Traumwelt auseinander zu halten. Dabei erlebt sie immer wieder Filmrisse. Den gesuchten Brieffreund gibt es nicht unter seiner Adresse. Hatte sie noch einen kleinen Bruder? Ihre Mutter kann und will ihr nicht helfen, sie leidet unter Schlafwandlungen.
Bemerkenswert an diesem Roman sind die Zeit- und Perspektivenwechsel in den einzelnen Kapiteln. Zum Glück wird jedem Kapitel eine entsprechende Überschrift vorangestellt, sodass der Leser den Überblick nicht verliert.
Man hat als Leser den Verdacht, wie sich der Schluss entwickelt, aber die Autorin überrascht doch mit einem unerwarteten Ende.
Ich kann dieses Buch mit voller Punktzahl empfehlen, es ist ein Highlight für Liebhaber von Psychoromanen, das ich sehr gerne gelesen habe.
In Island lebt die Hauptprotagonistin Marsibil. Sie hat vor zehn Jahren ihre Schwester Kristin verloren, die plötzlich verschwunden ist. Marsi macht sich immer noch Vorwürfe, ob sie vielleicht am Verschwinden und möglichen Tod ihrer Schwester schuld ist. Sie hat sich bei einem Brieffreund als ihre Schwester ausgegeben und wollte sich mit dem Jungen treffen am Tage des Verschwindens. Hat der Unbekannte ihre Schwester ermordet?
Marsi kehrt in ihr Heimatdorf zurück und möchte Klarheit schaffen. Hilfe bekommt sie von ihrem Jugendfreund Gusti. Gemeinsam versuchen sie, die Tage vor zehn Jahren zu rekonstruieren.
Es gibt nicht viele Personen in dem Roman, das Dorf ist klein. Marsi hatte damals zwei Freundinnen, Malfridur und Gudrun, die ihr vielleicht weiterhelfen können.
Es entwickelt sich eine spannende Suche nach der Wahrheit, die den Leser nicht mehr loslässt. Was ist mit Marsi los? Seit ihrer Kindheit hat sie Probleme, die Realität und ihre Traumwelt auseinander zu halten. Dabei erlebt sie immer wieder Filmrisse. Den gesuchten Brieffreund gibt es nicht unter seiner Adresse. Hatte sie noch einen kleinen Bruder? Ihre Mutter kann und will ihr nicht helfen, sie leidet unter Schlafwandlungen.
Bemerkenswert an diesem Roman sind die Zeit- und Perspektivenwechsel in den einzelnen Kapiteln. Zum Glück wird jedem Kapitel eine entsprechende Überschrift vorangestellt, sodass der Leser den Überblick nicht verliert.
Man hat als Leser den Verdacht, wie sich der Schluss entwickelt, aber die Autorin überrascht doch mit einem unerwarteten Ende.
Ich kann dieses Buch mit voller Punktzahl empfehlen, es ist ein Highlight für Liebhaber von Psychoromanen, das ich sehr gerne gelesen habe.