Sehr atmosphärisch
Dieses Buch hat mich ziemlich schnell in dieses typische Gefühl gezogen: irgendwas passt hier nicht, aber man kann es nicht direkt greifen.
Ich hatte am Anfang kurz Schwierigkeiten mit den Namen (klassisch skandinavische Thriller), war dann aber überraschend schnell drin und konnte der Story richtig gut folgen.
Im Mittelpunkt steht der Vermisstenfall rund um Stina und die Frage, was damals wirklich passiert ist. Anfangs wirkt alles klar, doch mit jeder neuen Enthüllung gerät das Bild ins Wanken. Besonders die kleinen Widersprüche und das langsame Entwirren der Wahrheit machen die Geschichte unglaublich spannend.
Besonders gut gefallen haben mir die Rückblenden zu Stinas Vergangenheit. Die geben der Geschichte nochmal mehr Tiefe, gerade auch in Verbindung mit dem Brieffreund und den Dingen, die damals im Hintergrund passiert sind. Das hatte für mich eine richtig beklemmende, leicht mysteriöse Note.
Auch Masibil fand ich als Figur sehr angenehm – ruhig, zugänglich und irgendwie einfach sympathisch in ihrer Art, den Dingen nachzugehen.
Die Atmosphäre bleibt insgesamt eher ruhig aber genau das sorgt dafür, dass die Spannung dauerhaft unterschwellig da ist. Kein hektischer Thriller, sondern einer, der sich langsam entfaltet und viel über Menschen und ihre Geheimnisse funktioniert.
Bei der Auflösung lag ich komplett daneben. Ich hatte eine andere Richtung im Kopf, was das Lesen im Nachhinein noch spannender gemacht hat.
Insgesamt ein atmosphärischer Thriller, der vor allem von seinen Verstrickungen lebt und diesem durchgehenden Gefühl, dass hinter vielen Dingen mehr steckt, als man zunächst vermutet.
Ich hatte am Anfang kurz Schwierigkeiten mit den Namen (klassisch skandinavische Thriller), war dann aber überraschend schnell drin und konnte der Story richtig gut folgen.
Im Mittelpunkt steht der Vermisstenfall rund um Stina und die Frage, was damals wirklich passiert ist. Anfangs wirkt alles klar, doch mit jeder neuen Enthüllung gerät das Bild ins Wanken. Besonders die kleinen Widersprüche und das langsame Entwirren der Wahrheit machen die Geschichte unglaublich spannend.
Besonders gut gefallen haben mir die Rückblenden zu Stinas Vergangenheit. Die geben der Geschichte nochmal mehr Tiefe, gerade auch in Verbindung mit dem Brieffreund und den Dingen, die damals im Hintergrund passiert sind. Das hatte für mich eine richtig beklemmende, leicht mysteriöse Note.
Auch Masibil fand ich als Figur sehr angenehm – ruhig, zugänglich und irgendwie einfach sympathisch in ihrer Art, den Dingen nachzugehen.
Die Atmosphäre bleibt insgesamt eher ruhig aber genau das sorgt dafür, dass die Spannung dauerhaft unterschwellig da ist. Kein hektischer Thriller, sondern einer, der sich langsam entfaltet und viel über Menschen und ihre Geheimnisse funktioniert.
Bei der Auflösung lag ich komplett daneben. Ich hatte eine andere Richtung im Kopf, was das Lesen im Nachhinein noch spannender gemacht hat.
Insgesamt ein atmosphärischer Thriller, der vor allem von seinen Verstrickungen lebt und diesem durchgehenden Gefühl, dass hinter vielen Dingen mehr steckt, als man zunächst vermutet.