Spannend

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crazy girl Avatar

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Vor 10 Jahren verschwand Marsibils Schwester Kristina auf dem Weg nach Haus. Nur ihre blutbelfleckte Jacke lag am Straßenrand. Die vierzehnjährige Marsi hatte damals einen Brieffreund, mit dem sie sich über ein Jahr heimlich schrieb. Sie hatte sich als ihre ältere Schwester ausgegeben und wollte sich endlich mit ihm persönlich treffe. Jetzt 1977 erhält sie an ihrer jetzigen Adresse in eine nachrichtReykjavik und erinnert an die Briefe. Sie reist zu ihren Eltern ins ländliche Island und beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei kommen allerhand Geheimnisse in ihrem kleinen Heimatort zu Tage und es wird ein totes Mädchen gefunden.
Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Die Protagonisten werden altersmäßig entsprechend sehr genau und authentisch beschrieben. Die Handlung wird aus der Sicht von verschiedenen Personen und in unterschiedlichen Zeitzonen erzählt. Immer, wenn man meint, der Auflösung näher gekommen zu sein, taucht ein kleines Detail auf und muss neu überdacht werden.