spannend und mysteriös

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Marsis Schwester Stina ist vor 10 Jahren spurlos verschwunden. Ausgerechnet an dem Tag als Marsi sich 1966 mit ihrem Brieffreund das erste Mal treffen wollte und ausgerechnet genau an diesem Treffpunkt. Nie hat Marsi jemandem von dem Treffen erzählt, noch nicht einmal von dem Brieffreund und bis heute trägt sie es auf ihrem Gewissen. Nun möchte sie endlich wissen, was amals geschah, zumal plötzlich wieder Briefe auftauchen. Sie bekommt Unterstützung von Stinas ehemaligen Freundeskreis.

Eine düstere Kulisse voller Abgeschiedenheit, dörfliche Idylle und Enge und gleichzeitig scheinen einige der Charaktere etwas zu verbergen. Es ist kein Thriller mit Gänsehaut, dennoch wollte ich zwingend wissen, wir es nun ausgeht. Überraschende Auflösung, fast ein wenig viel am Ende. Aber angenehmer Stil, interessante Figuren und ein Spannungsbogen bis zum Ende.