spannende Wendungen
Home before Dark
Eva Björk
Psychothriller, 416 Seiten
Marsibil besucht ihr Elternhaus im ländlichen Island. Dort hat sich 10 Jahre zuvor auf tragische Weise ihre Schwester Stina verloren, die seither spurlos verschwunden ist. Plötzliche tauchen Briefe auf und Marsi wird wieder mit der Vergangenheit konfrontiert. Vielleicht ist dies die Chance, herauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Allerdings birgt es auch ein großes Risiko, denn der Täter ist immernoch irgendwo da draußen und hat es vielleicht auch auf sie abgesehen...
Die Geschichte spielt in in den 70ern und wechselt kapitelweise zur Gegenwart der Geschichte hin zur Vergangenheit vor dem Verschwinden Stinas. So erhält der Leser wertvolle Hintergrundinformationen zur Schwester und ihrem Verschwinden. Auch die handelnden Personen werden auf diese Weise gekonnt ins Spiel gebracht. Leider habe ich keinen wirkliche Zugang zur Story finden können. Die Handlung war mir etwas zu zäh aufgebaut. Die psychologische Spannung, die ich durchaus gerne mag, wurde für mein Empfinden etwas zu langsam aufgebaut. Nach und nach werden in der Story viele Verdächtige mit ins Spiel gebracht, gegen Ende steigt die Spannung und es gibt auch überraschende Wendungen, aber insgesamt fehlte mir der rote Faden, auch für das durchaus spannende Ende.
Fazit: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Geschichte hat durchaus überraschende Momente, aber insgesamt konnte sie mich nicht mitreißen.
Eva Björk
Psychothriller, 416 Seiten
Marsibil besucht ihr Elternhaus im ländlichen Island. Dort hat sich 10 Jahre zuvor auf tragische Weise ihre Schwester Stina verloren, die seither spurlos verschwunden ist. Plötzliche tauchen Briefe auf und Marsi wird wieder mit der Vergangenheit konfrontiert. Vielleicht ist dies die Chance, herauszufinden, was damals wirklich passiert ist. Allerdings birgt es auch ein großes Risiko, denn der Täter ist immernoch irgendwo da draußen und hat es vielleicht auch auf sie abgesehen...
Die Geschichte spielt in in den 70ern und wechselt kapitelweise zur Gegenwart der Geschichte hin zur Vergangenheit vor dem Verschwinden Stinas. So erhält der Leser wertvolle Hintergrundinformationen zur Schwester und ihrem Verschwinden. Auch die handelnden Personen werden auf diese Weise gekonnt ins Spiel gebracht. Leider habe ich keinen wirkliche Zugang zur Story finden können. Die Handlung war mir etwas zu zäh aufgebaut. Die psychologische Spannung, die ich durchaus gerne mag, wurde für mein Empfinden etwas zu langsam aufgebaut. Nach und nach werden in der Story viele Verdächtige mit ins Spiel gebracht, gegen Ende steigt die Spannung und es gibt auch überraschende Wendungen, aber insgesamt fehlte mir der rote Faden, auch für das durchaus spannende Ende.
Fazit: Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Geschichte hat durchaus überraschende Momente, aber insgesamt konnte sie mich nicht mitreißen.