Spannungslos
Marsi kommt zurück in den kleinen Ort, in dem sie aufgewachsen ist und in dem ihre Schwester vor zehn Jahren spurlos verschwand. Sie möchte versuchen, endlich aufzuklären, ob ihre Schwester eventuell noch lebt und was damals passiert ist. Doch überall rennt sie eigentlich gegen Wände und niemand will darüber sprechen, selbst ihre Eltern nicht.
Das Buch wird als atemberaubender Psychothriller beworben. Dann muss ich ein anderes Buch gelesen haben. Der Stil ist okay, die Autorin kann gut schreiben. Allerdings fehlte für mich dieses Mal komplett und durchgehend die Spannung. Anfangs wird vor allem damit gespielt, dass Stina noch leben könnte. Komischerweise hatte ich niemals dieses Gefühl. Nicht eine Sekunde lang. Auch das eigenartige Verhalten der Eltern fand ich eher komisch, aber nicht unbedingt spannend. Es wurden auch einige weitere Verdächtige präsentiert, aber irgendwie hat mich das alles nicht vom Stuhl gerissen. Zum Ende hin gibt es noch einige überraschende Wendungen. Sie kommen für mich aber so spät, dass es das Buch insgesamt nicht mehr gerettet hat. Es ist für mich maximal ein eher durchschnittlicher Krimi.
Das Buch wird als atemberaubender Psychothriller beworben. Dann muss ich ein anderes Buch gelesen haben. Der Stil ist okay, die Autorin kann gut schreiben. Allerdings fehlte für mich dieses Mal komplett und durchgehend die Spannung. Anfangs wird vor allem damit gespielt, dass Stina noch leben könnte. Komischerweise hatte ich niemals dieses Gefühl. Nicht eine Sekunde lang. Auch das eigenartige Verhalten der Eltern fand ich eher komisch, aber nicht unbedingt spannend. Es wurden auch einige weitere Verdächtige präsentiert, aber irgendwie hat mich das alles nicht vom Stuhl gerissen. Zum Ende hin gibt es noch einige überraschende Wendungen. Sie kommen für mich aber so spät, dass es das Buch insgesamt nicht mehr gerettet hat. Es ist für mich maximal ein eher durchschnittlicher Krimi.