Ungewöhnlicher Thriller mit leichten Schwächen
Nachdem mir die Island-Morde-Reihe der Autorin so gut gefallen hatte, ging ich mit großen Erwartungen an ihr neues Buch heran.
Und wurde zunächst auch nicht enttäuscht.
Die Geschichte beginnt spannend und außergewöhnlich.
10 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Schwester bekommt Marsibil wieder einen Brief ihres damaligen Brieffreundes, mit dem sie sich genau an besagtem Tag treffen wollte. Allerdings hatte sie damals unter dem Namen ihrer Schwester geschrieben, weshalb sie sich seit 10 Jahren mit Schuldgefühlen herumplagt.
Besonders interessant finde ich, dass das Buch auf zwei Zeitebenen spielt, die beide schon weit zurückliegen, nämlich die 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Eine Zeit, in der es noch Brieffreundschaften gab und keine Tinder-Matches, und in der Handys und DNA-Profile noch Zukunftsmusik waren. Mal was ganz anderes.
Auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut und flüssig.
Leider flacht die Handlung in der Mitte des Buches dann in meinen Augen stark ab, es wird sogar etwas langweilig. Um dann allerdings gegen Ende wieder stark an Fahrt aufzunehmen.
Insgesamt ein interessanter Thriller, der mich leider nicht hundertprozentig überzeugt hat. Aber auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Ansatz.
Ich vergebe aufgerundete 3,5 Sterne.
Und wurde zunächst auch nicht enttäuscht.
Die Geschichte beginnt spannend und außergewöhnlich.
10 Jahre nach dem Verschwinden ihrer Schwester bekommt Marsibil wieder einen Brief ihres damaligen Brieffreundes, mit dem sie sich genau an besagtem Tag treffen wollte. Allerdings hatte sie damals unter dem Namen ihrer Schwester geschrieben, weshalb sie sich seit 10 Jahren mit Schuldgefühlen herumplagt.
Besonders interessant finde ich, dass das Buch auf zwei Zeitebenen spielt, die beide schon weit zurückliegen, nämlich die 60er und 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts.
Eine Zeit, in der es noch Brieffreundschaften gab und keine Tinder-Matches, und in der Handys und DNA-Profile noch Zukunftsmusik waren. Mal was ganz anderes.
Auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt gut und flüssig.
Leider flacht die Handlung in der Mitte des Buches dann in meinen Augen stark ab, es wird sogar etwas langweilig. Um dann allerdings gegen Ende wieder stark an Fahrt aufzunehmen.
Insgesamt ein interessanter Thriller, der mich leider nicht hundertprozentig überzeugt hat. Aber auf jeden Fall ein ungewöhnlicher Ansatz.
Ich vergebe aufgerundete 3,5 Sterne.