Wow
"Home before Dark" von Eva Björg Ægisdóttir
Bei Home Before Dark bin ich völlig ahnungslos und ohne irgendwelche Erwartungen gestartet – und bähm ... für mich war das direkt ein Highlight! 🤯
Aufgefallen ist mir das Buch zunächst wegen des Covers und des Farbschnitts. In den sozialen Medien hatte ich diesen Psychothriller bisher nicht gesehen, aber der Klappentext klang vielversprechend, also wurde er gekauft. Zwar dachte ich zunächst, dass mich wieder eine Geschichte erwartet, wie man sie schon unzählige Male gelesen hat, aber nein – das hier war für mich ein unerwartetes Highlight.
Wer allerdings einen blutigen Thriller erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Home Before Dark glänzt vielmehr mit einer unglaublich starken Spannung, bei der man die ganze Zeit darauf wartet, endlich die Wahrheit zu erfahren. Die Autorin hat eine so fesselnde, atmosphärische und beklemmende Geschichte aufgebaut, dass es gar keinen typischen Pageturner braucht, bei dem ein Ereignis das nächste jagt.
Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt:
November 1967: Marsibil
Bei ihr war von Anfang an spürbar, dass sie mit ihren inneren Dämonen kämpft und Erlösung finden möchte, indem sie herausfindet, was damals mit ihrer Schwester geschah.
1966: Kristin
Hier erleben wir die Zeit vor ihrem Verschwinden. Die jeweiligen Kapitel sind mit passenden Überschriften gekennzeichnet, sodass wir als Leser problemlos mit den Perspektivwechseln zurechtkommen.
Besonders gelungen fand ich die Verwebung von Fiktion und geschichtlichen Ereignissen, was die gesamte Geschichte noch rätselhafter gemacht hat. Apropos Rätsel: Im Laufe der Handlung werden uns einige Verdächtige präsentiert, und bis zur letzten Seite hatte ich keine Ahnung, wer dahintersteckt. Du denkst, du weißt Bescheid, dann kommen die letzten 100 Seiten und bähm ... du hattest keine Ahnung! Und bevor die Geschichte wirklich endet, wirst du sogar noch einmal komplett auf die falsche Fährte gelockt.
Für mich war "Home Before Dark" endlich mal wieder ein Psychothriller, der es verdient, auch so bezeichnet zu werden.
Bei Home Before Dark bin ich völlig ahnungslos und ohne irgendwelche Erwartungen gestartet – und bähm ... für mich war das direkt ein Highlight! 🤯
Aufgefallen ist mir das Buch zunächst wegen des Covers und des Farbschnitts. In den sozialen Medien hatte ich diesen Psychothriller bisher nicht gesehen, aber der Klappentext klang vielversprechend, also wurde er gekauft. Zwar dachte ich zunächst, dass mich wieder eine Geschichte erwartet, wie man sie schon unzählige Male gelesen hat, aber nein – das hier war für mich ein unerwartetes Highlight.
Wer allerdings einen blutigen Thriller erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Home Before Dark glänzt vielmehr mit einer unglaublich starken Spannung, bei der man die ganze Zeit darauf wartet, endlich die Wahrheit zu erfahren. Die Autorin hat eine so fesselnde, atmosphärische und beklemmende Geschichte aufgebaut, dass es gar keinen typischen Pageturner braucht, bei dem ein Ereignis das nächste jagt.
Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt:
November 1967: Marsibil
Bei ihr war von Anfang an spürbar, dass sie mit ihren inneren Dämonen kämpft und Erlösung finden möchte, indem sie herausfindet, was damals mit ihrer Schwester geschah.
1966: Kristin
Hier erleben wir die Zeit vor ihrem Verschwinden. Die jeweiligen Kapitel sind mit passenden Überschriften gekennzeichnet, sodass wir als Leser problemlos mit den Perspektivwechseln zurechtkommen.
Besonders gelungen fand ich die Verwebung von Fiktion und geschichtlichen Ereignissen, was die gesamte Geschichte noch rätselhafter gemacht hat. Apropos Rätsel: Im Laufe der Handlung werden uns einige Verdächtige präsentiert, und bis zur letzten Seite hatte ich keine Ahnung, wer dahintersteckt. Du denkst, du weißt Bescheid, dann kommen die letzten 100 Seiten und bähm ... du hattest keine Ahnung! Und bevor die Geschichte wirklich endet, wirst du sogar noch einmal komplett auf die falsche Fährte gelockt.
Für mich war "Home Before Dark" endlich mal wieder ein Psychothriller, der es verdient, auch so bezeichnet zu werden.