Mörderin oder Zufallstäterin?
Hier bin ich noch reichlich unschlüssig, auch wenn ich am Ende der Leseprobe gerne direkt weitergelesen hätte. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass man hier noch nichts erfährt, was die Buchbeschreibung nicht bereits ausgesagt hat, die in erster Linie die Kurzzusammenfassung des Inhalts der Leseprobe ist.
Zudem fand ich die geisteswissenschaftlichen Ausführungen hier etwas mühsam, nicht um der Themen willen; da mochte ich schon, wie man hier auch der Leserschaft ganz offensichtlich Impulse zum Nachdenken feilbietet, um sich auch aus so einem "ach, so krass kann das alles doch gar nicht mehr sein"-Mindset zu lösen und zu überlegen, wo Feminismus, auch jedweder Coleur, noch an deutliche Grenzen stößt; ich weiß bisher aber immer noch nicht so recht etwas damit anzufangen, dass ich jetzt abgesehen von Yrsas und Ninas Liebschaften hauptsächlich Themen von Forschungen kenne ohne etwas über die Forschenden zu wissen und deren Bedeutung für die Handlung einschätzen zu können. Bei einigen Personen habe ich das Gefühl, jetzt von denen erzählt bekommen zu haben, ohne dass ich sie in der Geschichte je wiedertreffe.
Vor der Leseprobe dachte ich aufgrund der Beschreibung noch, "Honey" wird wieder so ein Roman über eine wütende Feministin, die jetzt eine Mordserie beginnt (ein wenig fühlte ich mich auf Anhieb an "Hello Kitty muss sterben" erinnert), dass es mich dann schon etwas überraschte, dass Richardson dann eigentlich eher fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung zum Opfer fiel. Naja, vielleicht will ich auch nur deswegen grad weiterlesen, um herauszufinden, ob Yrsa nun wirklich eine Serienkillerin wird oder ob Gelegenheit halt Tote macht.
Zudem fand ich die geisteswissenschaftlichen Ausführungen hier etwas mühsam, nicht um der Themen willen; da mochte ich schon, wie man hier auch der Leserschaft ganz offensichtlich Impulse zum Nachdenken feilbietet, um sich auch aus so einem "ach, so krass kann das alles doch gar nicht mehr sein"-Mindset zu lösen und zu überlegen, wo Feminismus, auch jedweder Coleur, noch an deutliche Grenzen stößt; ich weiß bisher aber immer noch nicht so recht etwas damit anzufangen, dass ich jetzt abgesehen von Yrsas und Ninas Liebschaften hauptsächlich Themen von Forschungen kenne ohne etwas über die Forschenden zu wissen und deren Bedeutung für die Handlung einschätzen zu können. Bei einigen Personen habe ich das Gefühl, jetzt von denen erzählt bekommen zu haben, ohne dass ich sie in der Geschichte je wiedertreffe.
Vor der Leseprobe dachte ich aufgrund der Beschreibung noch, "Honey" wird wieder so ein Roman über eine wütende Feministin, die jetzt eine Mordserie beginnt (ein wenig fühlte ich mich auf Anhieb an "Hello Kitty muss sterben" erinnert), dass es mich dann schon etwas überraschte, dass Richardson dann eigentlich eher fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung zum Opfer fiel. Naja, vielleicht will ich auch nur deswegen grad weiterlesen, um herauszufinden, ob Yrsa nun wirklich eine Serienkillerin wird oder ob Gelegenheit halt Tote macht.