Anstrengend zu lesen
An "Honey" von Imani Thompson hatte ich irgendwie ganz andere Erwartungen und das Buch lässt mich auch etwas zwiegespalten zurück.
Es ist ein Roman für Feminismus, gegen Ungerechtigkeit, gegen Rassismus, aber es ist auch irgendwie ein Roman über psychische Erkrankungen und Serienmorde. Das Buch ist auch vom Stil her gut geschrieben und lesbar.
Yrsa ist Wissenschaftlerin und Doktorandin in Cambridge, sie schreibt eine Arbeit über Afropessimismus und vergleicht dabei viele der Denkansätze mit ihrem eigenen Leben.
Nebenbei geht sie gerne mit ihren Freundinnen feiern, hat ein paar Beziehungen und schiebt auch mal Dinge vor sich her. Klingt alles recht normal, trotzdem bleibt mir die Protagonistin mit ihrer Art fremd und auch unsympathisch. Vielleicht wirkte sie aber gerade als Figur sehr echt und realistisch.
Der andere Ansatz, wie sie in das Morden rutscht und es gedanklich verarbeitet, könnte sehr spannend sein, hat aber auch so seine Längen.
Das Buch hat mich irgendwann verloren, ich habe es beendet, mir war es aber nicht mehr wichtig, was aus Yrsa wurde. Im letzten Drittel war das Buch allerdings sehr fesselnd und spannend.
Es ist ein Roman für Feminismus, gegen Ungerechtigkeit, gegen Rassismus, aber es ist auch irgendwie ein Roman über psychische Erkrankungen und Serienmorde. Das Buch ist auch vom Stil her gut geschrieben und lesbar.
Yrsa ist Wissenschaftlerin und Doktorandin in Cambridge, sie schreibt eine Arbeit über Afropessimismus und vergleicht dabei viele der Denkansätze mit ihrem eigenen Leben.
Nebenbei geht sie gerne mit ihren Freundinnen feiern, hat ein paar Beziehungen und schiebt auch mal Dinge vor sich her. Klingt alles recht normal, trotzdem bleibt mir die Protagonistin mit ihrer Art fremd und auch unsympathisch. Vielleicht wirkte sie aber gerade als Figur sehr echt und realistisch.
Der andere Ansatz, wie sie in das Morden rutscht und es gedanklich verarbeitet, könnte sehr spannend sein, hat aber auch so seine Längen.
Das Buch hat mich irgendwann verloren, ich habe es beendet, mir war es aber nicht mehr wichtig, was aus Yrsa wurde. Im letzten Drittel war das Buch allerdings sehr fesselnd und spannend.