Die Dinge selbst in die Hand nehmen
So ein bisschen hatte dieses Buch für mich einen ähnlichen Vibe wie „Yoko“ von Bernhard Aichner- female Rage, eskalative Gewalt und die Frage „kann sie damit wirklich durchkommen?!“.
Der Start ins Buch war wirklich stark, ich mochte wie Protagonistin Yrsa zuerst eher passive Täterin ist, ihr Gedankenkarussell aber schnell eine ganz andere Richtung einschlägt. Die Handlung geschieht wie im Rausch, sie reitet auf dem High aus Gewaltfantasien und einer Art Selbstzerstörung. Den Vibe der Story mochte ich in diesem Zusammenhang richtig gern. Es ist auf eine verquere Art humorvoll, selbstgerecht und ein bisschen drüber.
Die kleinen Hoffnungsschimmer dazwischen, der Anschein von Normalität und die Illusion, dass schlussendlich vielleicht alles gut werden könnte, gingen mir schon ein bisschen an die Nieren. Ich hab stumm mitgelitten während unsere Protagonistin ihr Leben an die Wand fährt.
Ich fand die Spannung flacht nach dem fulminanten Start so ein bisschen ab und Yrsa durchläuft quasi immer dieselbe Schleife, spinnt ein Netz aus Lügen und Wut und ich hab als Leserin einfach auf den Knall gewartet, der ja unwillkürlich kommen musste.
Das Ende fand ich dann doch irgendwie skurril und anders konfrontativ als erwartet. Hat mir aber gefallen und passte zum Buch.
Der Start ins Buch war wirklich stark, ich mochte wie Protagonistin Yrsa zuerst eher passive Täterin ist, ihr Gedankenkarussell aber schnell eine ganz andere Richtung einschlägt. Die Handlung geschieht wie im Rausch, sie reitet auf dem High aus Gewaltfantasien und einer Art Selbstzerstörung. Den Vibe der Story mochte ich in diesem Zusammenhang richtig gern. Es ist auf eine verquere Art humorvoll, selbstgerecht und ein bisschen drüber.
Die kleinen Hoffnungsschimmer dazwischen, der Anschein von Normalität und die Illusion, dass schlussendlich vielleicht alles gut werden könnte, gingen mir schon ein bisschen an die Nieren. Ich hab stumm mitgelitten während unsere Protagonistin ihr Leben an die Wand fährt.
Ich fand die Spannung flacht nach dem fulminanten Start so ein bisschen ab und Yrsa durchläuft quasi immer dieselbe Schleife, spinnt ein Netz aus Lügen und Wut und ich hab als Leserin einfach auf den Knall gewartet, der ja unwillkürlich kommen musste.
Das Ende fand ich dann doch irgendwie skurril und anders konfrontativ als erwartet. Hat mir aber gefallen und passte zum Buch.