Ein etwas anderer Umgang mit Unrecht
"Honey" von Imani Thompson bot viele Anregungen zum Nachdenken. In diesem Buch geht es um Yrsa. Yrsa ist eine starke, selbstbewusste, junge Frau, leider macht sie diese Stärke zum Teil auch recht unnahbar und unsympathisch - sowohl bei ihren Mitmenschen als auch bei mir. Ihr begegnet im Laufe der Geschichte immer mal wieder Unrecht gegen Frauen, insbesondere gegenüber schwarze Frauen. Das lässt sie aber nicht auf sich sitzen - sie weiß sich sehr wohl zu helfen - auf eine vielleicht etwas eher ungewöhnliche Art und Weise.
Yrsa schreibt gerade ihre Dissertation über Afropessimismus. Im Laufe der Geschichte verzahnen sich die Kapitel ihrer Dissertation immer mehr mit ihren eigenen Gedanken und mit ihrem Handeln - ein absolut spannender Ansatz! Leider waren mir die Passagen über ihre Dissertation meist zu theoretisch und "hoch", sodass ich den Verbindungen nicht immer folgen konnte. Ja, es handelt sich nicht ohne Grund um eine Doktorarbeit und Yrsa steckt natürlich extrem im Thema drin. Aber trotzdem hätte eine verständlichere Kommunikation dazu geführt, dass ich deutlich mehr aus diesem Buch hätte mitnehmen können.
So stark wie das Buch begonnen hat, hat es im Laufe der Zeit aber leider etwas nachgelassen und den roten Faden verloren, Schade. Trotzdem handelt es sich um einen spannendes Buch mit einem wichtigen Thema.
Yrsa schreibt gerade ihre Dissertation über Afropessimismus. Im Laufe der Geschichte verzahnen sich die Kapitel ihrer Dissertation immer mehr mit ihren eigenen Gedanken und mit ihrem Handeln - ein absolut spannender Ansatz! Leider waren mir die Passagen über ihre Dissertation meist zu theoretisch und "hoch", sodass ich den Verbindungen nicht immer folgen konnte. Ja, es handelt sich nicht ohne Grund um eine Doktorarbeit und Yrsa steckt natürlich extrem im Thema drin. Aber trotzdem hätte eine verständlichere Kommunikation dazu geführt, dass ich deutlich mehr aus diesem Buch hätte mitnehmen können.
So stark wie das Buch begonnen hat, hat es im Laufe der Zeit aber leider etwas nachgelassen und den roten Faden verloren, Schade. Trotzdem handelt es sich um einen spannendes Buch mit einem wichtigen Thema.