ein Mord kommt selten allein
„Honey“ von Imani Thompson hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Die Geschichte entwickelt von Beginn an einen starken Sog, der mich über weite Strecken gefesselt hat. Nur vereinzelt gab es für mich kleinere Längen, insgesamt empfand ich die Handlung jedoch als ausgesprochen packend und spannend.
Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Protagonistin Yrsa. Sie ist definitiv keine klassische Sympathieträgerin – und gerade das macht sie als Figur so spannend. Trotzdem konnte ich als Leserin mit ihr mitfühlen und ihre Gedanken und Handlungen zumindest teilweise nachvollziehen. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr verliert Yrsa die Kontrolle. Ihre Entwicklung wird zunehmend unberechenbarer und intensiver, wodurch sich auch die Spannung immer weiter zuspitzt. Was zunächst vielleicht noch nachvollziehbar erscheint, nimmt nach und nach immer erschreckendere Züge an.
Die Plotentwicklung hat mir dabei besonders gut gefallen. Die Geschichte steigert sich kontinuierlich und baut die Spannung immer weiter auf, bis sie schließlich in einem regelrechten Crescendo gipfelt. Gerade diese zunehmende Eskalation hat für mich einen großen Reiz der Geschichte ausgemacht.
Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich schnell in der Geschichte vorankam und mich gut auf die Handlung einlassen konnte.
Insgesamt hat mich „Honey“ vor allem durch seine packende Handlung und die spannende Entwicklung seiner Protagonistin überzeugt. Eine Geschichte, die mich mit ihrem zunehmenden Sog und der immer stärker werdenden Eskalation lange bei der Stange halten konnte.
Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Protagonistin Yrsa. Sie ist definitiv keine klassische Sympathieträgerin – und gerade das macht sie als Figur so spannend. Trotzdem konnte ich als Leserin mit ihr mitfühlen und ihre Gedanken und Handlungen zumindest teilweise nachvollziehen. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr verliert Yrsa die Kontrolle. Ihre Entwicklung wird zunehmend unberechenbarer und intensiver, wodurch sich auch die Spannung immer weiter zuspitzt. Was zunächst vielleicht noch nachvollziehbar erscheint, nimmt nach und nach immer erschreckendere Züge an.
Die Plotentwicklung hat mir dabei besonders gut gefallen. Die Geschichte steigert sich kontinuierlich und baut die Spannung immer weiter auf, bis sie schließlich in einem regelrechten Crescendo gipfelt. Gerade diese zunehmende Eskalation hat für mich einen großen Reiz der Geschichte ausgemacht.
Auch sprachlich konnte mich das Buch überzeugen. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig, sodass ich schnell in der Geschichte vorankam und mich gut auf die Handlung einlassen konnte.
Insgesamt hat mich „Honey“ vor allem durch seine packende Handlung und die spannende Entwicklung seiner Protagonistin überzeugt. Eine Geschichte, die mich mit ihrem zunehmenden Sog und der immer stärker werdenden Eskalation lange bei der Stange halten konnte.