Fesselnder Auftakt mit viel Raum zum Nachdenken

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janinelevene Avatar

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Schon das auffällige Cover hat meine Aufmerksamkeit geweckt, aber auch der Inhalt hat mich direkt neugierig gemacht. Besonders angesprochen hat mich, dass die Protagonistin als Soziologie-Dozentin arbeitet – dadurch konnte ich mich gut mit ihr identifizieren und leichter in ihre Gedankenwelt eintauchen.

Sehr schön fand ich die kleinen humorvollen Momente, bei denen ich durch die Kommentare und Beobachtungen der Protagonistin Yrsa immer wieder schmunzeln musste. Diese Details haben der Geschichte eine besondere Lebendigkeit verliehen und die Figur für mich noch greifbarer gemacht.

Die Geschichte macht Lust darauf, weiterzulesen, denn man möchte unbedingt erfahren, was in der Zukunft auf die Protagonistin und die anderen vorgestellten Personen wartet. Besonders spannend finde ich, dass sich immer mehr Fragen rund um Moral, Psychologie und menschliches Verhalten anzudeuten scheinen. Gerade weil ich selbst aus der Psychologie komme, bin ich sehr gespannt, welche Entwicklungen noch folgen werden und zu welchen Entscheidungen die Protagonistin im Laufe der Geschichte fähig ist.

Darüber hinaus habe ich das Gefühl, dass das Buch wichtige Themen aufgreift und viel über die Lebensrealitäten von POC, Frauen und weitere gesellschaftlich relevante Aspekte vermittelt. Es regt zum Nachdenken an und verbindet eine spannende Geschichte mit wertvollen Einblicken.