Gute Story, unsympathiche Protagonistin
INHALT
IM Prinzip eine gute Voraussetzung für ein sehr gutes Buch: eine junge, starke Frau. Sie lässt sich von Männern nur wenig (oder gar nichts) gefallen und steht für sich ein. Es ist nicht so, dass sie ihnen ganz aus dem Weg geht, eher gehen sie ihr nach dem sie ums Leben kommen, aus dem Weg. Sie tötet sie. Es beginnt noch "harmlos" mit einem Mann, der ihrer Freundin wehgetan hat. Sie lässt eine Biene in sein Getränk fliegen und sieht zu, wie er - aufgrund seiner Allergie - stirbt. An einem öffentlichen Ort, und hat großes Glück, dass sie nicht gesehen wurde. Es zweifelt vorerst noch keiner an ihrer Unschuld, aber als immer mehr Männer sterben, und sie häufig die letzte Person war, die mit ihnen Kontakt hatte, kommen Zweifel auf.
EINDRUCK UND FAZIT
Ich sahs ja, die Grundstory ist gut - ich mag den feministischen Ansatz im Buch und die Täterumkehr. Ja was ist es eigentlich, wenn wir den Spieß mal umdrehen und die Frau (aus Spaß am Akt) töten lassen.
Nur leider sprang bei mir der Funke nicht ganz über; ich fand die Protagonistin super unsympathisch und überheblich. Und ich bin eigentlich kein Typ, der Bücher so bewertet - aber so ist es nun mal. Die Story ist cool, die Umsetzung hat für mich nicht ganz gepasst. Cover und Titel finde ich allerdings auch sehr gelungen. In den Rezensionen konnte ich lesen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen; ich befinde mich in der Mitte - ein solides Buch, welches mich gut unterhalten hat - aber auch keines, dass mich sehr lange beschäftigen wird.
IM Prinzip eine gute Voraussetzung für ein sehr gutes Buch: eine junge, starke Frau. Sie lässt sich von Männern nur wenig (oder gar nichts) gefallen und steht für sich ein. Es ist nicht so, dass sie ihnen ganz aus dem Weg geht, eher gehen sie ihr nach dem sie ums Leben kommen, aus dem Weg. Sie tötet sie. Es beginnt noch "harmlos" mit einem Mann, der ihrer Freundin wehgetan hat. Sie lässt eine Biene in sein Getränk fliegen und sieht zu, wie er - aufgrund seiner Allergie - stirbt. An einem öffentlichen Ort, und hat großes Glück, dass sie nicht gesehen wurde. Es zweifelt vorerst noch keiner an ihrer Unschuld, aber als immer mehr Männer sterben, und sie häufig die letzte Person war, die mit ihnen Kontakt hatte, kommen Zweifel auf.
EINDRUCK UND FAZIT
Ich sahs ja, die Grundstory ist gut - ich mag den feministischen Ansatz im Buch und die Täterumkehr. Ja was ist es eigentlich, wenn wir den Spieß mal umdrehen und die Frau (aus Spaß am Akt) töten lassen.
Nur leider sprang bei mir der Funke nicht ganz über; ich fand die Protagonistin super unsympathisch und überheblich. Und ich bin eigentlich kein Typ, der Bücher so bewertet - aber so ist es nun mal. Die Story ist cool, die Umsetzung hat für mich nicht ganz gepasst. Cover und Titel finde ich allerdings auch sehr gelungen. In den Rezensionen konnte ich lesen, dass die Meinungen sehr weit auseinander gehen; ich befinde mich in der Mitte - ein solides Buch, welches mich gut unterhalten hat - aber auch keines, dass mich sehr lange beschäftigen wird.