neu und unerwartet
Zu Beginn ist mir natürlich das außergewöhnlich gestaltete Cover von „Honey“ aufgefallen. Das ist für mich ein echtes Highlight und passt richtig gut zum Buch, gerade weil es sehr konträr zum Inhalt ist. Dieser ist alles andere als süß und genüßlich.
Ysra fand ich zuerst faszinierend, weil ihre Wut und viele ihrer Beweggründe durchaus nachvollziehbar waren. Auch ihre berufliche Rolle hat mich interessiert. Mit der Zeit wurde sie mir aber immer unnahbarer und auch etwas suspekt. Spannend bleib für mich trotzdem die Frage, wie weit sie noch geht und ob sie irgendwann auffliegt, wie sehr sie sich selbst verläuft und wie ihre Geschichte enden wird. Gerade dieses ständige Gefühl, dass sie bielleicht einen Shcirtt zu weit geht, hat für mich viel von der Spannung ausgemacht.
Die Passagen über Afropessimismus fand ich interessant, weil ich mit noch nicht hinreichend mit dem Thema beschäftigt hatte. Was mir allerdings am wenigsten zugesagt hat, war der plumpe und auch teilweise obszöne Schreibstil. Daher nur 4 Sterne.
Ysra fand ich zuerst faszinierend, weil ihre Wut und viele ihrer Beweggründe durchaus nachvollziehbar waren. Auch ihre berufliche Rolle hat mich interessiert. Mit der Zeit wurde sie mir aber immer unnahbarer und auch etwas suspekt. Spannend bleib für mich trotzdem die Frage, wie weit sie noch geht und ob sie irgendwann auffliegt, wie sehr sie sich selbst verläuft und wie ihre Geschichte enden wird. Gerade dieses ständige Gefühl, dass sie bielleicht einen Shcirtt zu weit geht, hat für mich viel von der Spannung ausgemacht.
Die Passagen über Afropessimismus fand ich interessant, weil ich mit noch nicht hinreichend mit dem Thema beschäftigt hatte. Was mir allerdings am wenigsten zugesagt hat, war der plumpe und auch teilweise obszöne Schreibstil. Daher nur 4 Sterne.