Schwarzer Humor
Honey von Imani Thompson hat mir insgesamt gut gefallen, weil das Buch eine ungewöhnliche Mischung aus Thriller, Campusroman und schwarzem Humor ist. Im Mittelpunkt steht Yrsa, eine junge Doktorandin in Cambridge, die mit ihrem Studium, ihren Beziehungen und vor allem mit dem Verhalten einiger Männer ziemlich unzufrieden ist. Nachdem ein Professor die Forschung ihrer Freundin ausgenutzt hat, gerät Yrsa in eine Situation, die ihr Leben komplett verändert.
Besonders gut fand ich Yrsa als Hauptfigur. Sie ist nicht unbedingt sympathisch oder moralisch, aber genau das macht sie interessant. Ihre Gedanken sind teilweise ziemlich direkt und sarkastisch, wodurch ich oft schmunzeln musste. Gleichzeitig beschäftigt sich das Buch mit ernsteren Themen wie Rassismus, Macht, Feminismus und Ungerechtigkeit. Mir hat gefallen, dass diese Themen nicht einfach nur nebenbei erwähnt werden, sondern wirklich mit Yrsas Geschichte verbunden sind.
Der Schreibstil ist schnell, witzig und teilweise ziemlich bissig. An manchen Stellen wurde mir die Geschichte allerdings etwas zu absurd und ich konnte Yrsas Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Trotzdem wollte ich weiterlesen, weil man nie genau weiß, was als Nächstes passiert. Auch die Cambridge-Kulisse fand ich interessant, weil die vermeintlich perfekte akademische Welt immer wieder kritisch dargestellt wird.
Besonders gut fand ich Yrsa als Hauptfigur. Sie ist nicht unbedingt sympathisch oder moralisch, aber genau das macht sie interessant. Ihre Gedanken sind teilweise ziemlich direkt und sarkastisch, wodurch ich oft schmunzeln musste. Gleichzeitig beschäftigt sich das Buch mit ernsteren Themen wie Rassismus, Macht, Feminismus und Ungerechtigkeit. Mir hat gefallen, dass diese Themen nicht einfach nur nebenbei erwähnt werden, sondern wirklich mit Yrsas Geschichte verbunden sind.
Der Schreibstil ist schnell, witzig und teilweise ziemlich bissig. An manchen Stellen wurde mir die Geschichte allerdings etwas zu absurd und ich konnte Yrsas Entscheidungen nicht immer nachvollziehen. Trotzdem wollte ich weiterlesen, weil man nie genau weiß, was als Nächstes passiert. Auch die Cambridge-Kulisse fand ich interessant, weil die vermeintlich perfekte akademische Welt immer wieder kritisch dargestellt wird.