Tragische Antiheldin?
Das Cover ist in jedem Fall auffällig und lädt durch sein Design zum genaueren Hinschauen ein. Die Farbgebung finde ich gelungen. Der Titel wird sehr bildlich umgesetzt.
Der Einstieg ins Buch ist sehr ruhig und gelassen um dann zunehmend immer mehr an Fahrt zu gewinnen. Die Hauptfigur Yrsa wird von der Autorin sehr vielseitig dargestellt. Sie ist eine kluge, junge Frau, die sich ihrer Sexualität sehr bewusst zu sein scheint, die gelangweilt ist vom Leben und zugleich emotional, gepaart mit einer gewissen Kälte und Strenge. Diese sehr besondere Mischung lässt sie zum einen mit anderen in Konflikte geraten, obwohl sie bei ihren Freundinnen sehr beliebt zu sein scheint und zum anderen zu dieser Antiheldin werden, die versucht eine gewisse Gerechtigkeit für die Frauen zu erkämpfen, wobei sie sich auch immer mal wieder verrennt. Wenn es jedoch um das Morden geht ist sie fokussiert und zielstrebig.
Der Einstieg ins Buch ist sehr ruhig und gelassen um dann zunehmend immer mehr an Fahrt zu gewinnen. Die Hauptfigur Yrsa wird von der Autorin sehr vielseitig dargestellt. Sie ist eine kluge, junge Frau, die sich ihrer Sexualität sehr bewusst zu sein scheint, die gelangweilt ist vom Leben und zugleich emotional, gepaart mit einer gewissen Kälte und Strenge. Diese sehr besondere Mischung lässt sie zum einen mit anderen in Konflikte geraten, obwohl sie bei ihren Freundinnen sehr beliebt zu sein scheint und zum anderen zu dieser Antiheldin werden, die versucht eine gewisse Gerechtigkeit für die Frauen zu erkämpfen, wobei sie sich auch immer mal wieder verrennt. Wenn es jedoch um das Morden geht ist sie fokussiert und zielstrebig.