überladener Plot
Von der Leseprobe zu "Honey" war ich ziemlich angetan und hatte eigentlich gehofft, dass die Geschichte so weitergeht. Also mit einer Heldin, die den Mord für sich als Hilfmittel entdeckt, die vor allem toxische Männer um die Ecke bringt. Die der Polizei immer einen Schritt voraus ist. Die mit Charme und Raffininesse immer wieder entkommt. Ein weiblicher Thomas Crown sozusagen.
Am Ende musste ich mich aber durch die Geschichte etwas durchquälen, da der Spannungsbogen immer wieder abbricht. Statt dessen wird philosophiert und schwadroniert und das Buch bringt alle möglichen - sicher wichtigen - Frauenfragen und Frauenprobleme aufs Tablett. Aber ich hatte mir einfach etwas anders erwartet.
Auch für das Finale gibt es keine Extrapunkte, denn es lies mich mit einigen Fragen zurück und ich fand deshalb die ganze Story nicht rund.
Am Ende musste ich mich aber durch die Geschichte etwas durchquälen, da der Spannungsbogen immer wieder abbricht. Statt dessen wird philosophiert und schwadroniert und das Buch bringt alle möglichen - sicher wichtigen - Frauenfragen und Frauenprobleme aufs Tablett. Aber ich hatte mir einfach etwas anders erwartet.
Auch für das Finale gibt es keine Extrapunkte, denn es lies mich mit einigen Fragen zurück und ich fand deshalb die ganze Story nicht rund.