Ungewöhnlicher Roman
Zum Inhalt:
Zum ersten Mal will Yrsa nicht töten, aber als ihr der Professor gegenübersitzt, der ihrer Freundin die Forschungsergebnisse gestohlen hat, schnippt sie eine Biene in die Wasserflasche und kurz darauf ist er tot und die gelangweilte Yrsa fühlt sich endlich wieder lebendig.
Meine Meinung:
Was für ein schräger Roman, den ich so nicht erwartet hatte. Yrsa, die Hauptprotagonistin ist dabei die Figur, die ungeheuer vielschichtig ist und einen trotz ihrer Handlungen immer wieder auch zum Schmunzeln bringt. Sie wirkt oft nicht sonderlich sympathisch, hat aber irgendwie Charisma und das macht sie interessant. Erstaunlicherweise werden auch Themen wie z. B. Rassismus aufgegriffen, was ich nicht unbedingt erwartet hatte. Die Story ist ein Mix aus Spannung, aber auch Sarkasmus und völlig anders als man es vielleicht erwartet hatte. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich auch gut gelesen fand.
Fazit:
Ungewöhnlicher Roman
Zum ersten Mal will Yrsa nicht töten, aber als ihr der Professor gegenübersitzt, der ihrer Freundin die Forschungsergebnisse gestohlen hat, schnippt sie eine Biene in die Wasserflasche und kurz darauf ist er tot und die gelangweilte Yrsa fühlt sich endlich wieder lebendig.
Meine Meinung:
Was für ein schräger Roman, den ich so nicht erwartet hatte. Yrsa, die Hauptprotagonistin ist dabei die Figur, die ungeheuer vielschichtig ist und einen trotz ihrer Handlungen immer wieder auch zum Schmunzeln bringt. Sie wirkt oft nicht sonderlich sympathisch, hat aber irgendwie Charisma und das macht sie interessant. Erstaunlicherweise werden auch Themen wie z. B. Rassismus aufgegriffen, was ich nicht unbedingt erwartet hatte. Die Story ist ein Mix aus Spannung, aber auch Sarkasmus und völlig anders als man es vielleicht erwartet hatte. Ich hatte die Hörbuchversion, die ich auch gut gelesen fand.
Fazit:
Ungewöhnlicher Roman