Witzig, düster, feministisch
Das Cover und der Titel des Romans wecken die Assoziation einer lieben, freundlichen Protagonistin - und damit so ziemlich zum Gegenteil von dem, was uns tatsächlich erwartet. Denn Ysra ist vor allem eins: wütend. Ihr erster Mord an einem Mann ist zufällig, es bot sich ihr eine Chance, die sie ergriff, doch das löst etwas in ihr aus und alles kommt ins Rollen.
Dieser Roman war absolut unterhaltsam, auf jeder einzelnen Seite. Auf eine verdrehte Art setzt sich Ysra für Feminismus ein und erst nach und nach, wenn man mehr über sie und ihre Vergangenheit erfährt, erklärt sich ihr Verhalten (zumindest etwas). Im Schreibstil wird eine perfekte Kombination aus Humor und Düsterheit umgesetzt, die zu den Ereignissen passt, aber alles auflockert. Ich hätte noch Stunden weiterlesen können und hätte auch am Ende gerne noch mehr über den Fortgang erfahren.
Dieser Roman war absolut unterhaltsam, auf jeder einzelnen Seite. Auf eine verdrehte Art setzt sich Ysra für Feminismus ein und erst nach und nach, wenn man mehr über sie und ihre Vergangenheit erfährt, erklärt sich ihr Verhalten (zumindest etwas). Im Schreibstil wird eine perfekte Kombination aus Humor und Düsterheit umgesetzt, die zu den Ereignissen passt, aber alles auflockert. Ich hätte noch Stunden weiterlesen können und hätte auch am Ende gerne noch mehr über den Fortgang erfahren.