sehr spannend - macht Lust auf mehr
Schon das Buchcover hat mich sofort angesprochen: modern, auffällig, mit einem Hauch Berliner Großstadtvibe und einem klaren Hinweis darauf, dass hier Humor, Action und Krimi aufeinandertreffen. Es wirkt frisch, selbstironisch und passt perfekt zu einer Protagonistin, die alles andere als gewöhnlich ist.
Der Schreibstil von Horst Evers hat mich direkt abgeholt. Er ist pointiert, schnell, witzig und gleichzeitig erstaunlich warmherzig. Schon die ersten Seiten zeigen, wie mühelos er Situationskomik, Charaktertiefe und Berliner Schnodderton verbindet. Besonders gelungen fand ich die Szene, in der Joanna mit ihrem Vater telefoniert und er ihr mitteilt: „Du bist im Internet!“ — ein Moment, der gleichzeitig chaotisch, komisch und absolut menschlich ist.
Der Spannungsaufbau funktioniert sofort:
Ein virales Video, in dem Joanna vier Männer verprügelt
Ein Mordfall, zu dem sie unterwegs ist
Ein Müllwagenfahrer, der sie mit Berliner Gelassenheit ausbremst
Und ein Kollege, der am Tatort auf die Leiche fällt
Diese Mischung aus Krimi, Humor und absurden Alltagssituationen sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Die Leseprobe schafft es, gleichzeitig Spannung aufzubauen und mich laut lachen zu lassen — eine seltene Kombination.
Die Charaktere sind bereits nach wenigen Seiten unglaublich lebendig:
Joanna, eine toughe, schlagfertige Kommissarin mit Vergangenheit im Leistungssport, die trotz ihrer Stärke verletzlich wirkt.
Ihr Vater, liebevoll-chaotisch, neugierig und herrlich übergriffig.
Neuendorf, der Kollege, der „Zecke“ genannt wird und mit einer Mischung aus Tollpatschigkeit und Herz sofort Sympathiepunkte sammelt.
Pfitzmann, der Spurensicherer, der mit seinen Berliner Sprüchen jede Szene stiehlt.
Alle Figuren haben Evers’ typische Handschrift: warm, schräg, menschlich.
Von der weiteren Geschichte erwarte ich einen rasanten, humorvollen Krimi, der sich selbst nicht zu ernst nimmt, aber dennoch einen spannenden Fall liefert. Die Mischung aus Berliner Alltag, skurrilen Figuren, einem mysteriösen Mord und Joannas persönlicher Geschichte macht neugierig. Besonders interessiert mich, wie sich der Fall um den „Indiana Jens“ entwickelt — schon die Andeutung eines Schlangenbisses als Todesursache ist herrlich ungewöhnlich.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich die Leseprobe sofort gepackt hat: Sie ist witzig, temporeich, voller Charme und verspricht einen Krimi, der nicht nur spannend, sondern auch herzerfrischend unterhaltsam ist. Joanna ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt — und deren Geschichte man unbedingt weiterverfolgen möchte.
Der Schreibstil von Horst Evers hat mich direkt abgeholt. Er ist pointiert, schnell, witzig und gleichzeitig erstaunlich warmherzig. Schon die ersten Seiten zeigen, wie mühelos er Situationskomik, Charaktertiefe und Berliner Schnodderton verbindet. Besonders gelungen fand ich die Szene, in der Joanna mit ihrem Vater telefoniert und er ihr mitteilt: „Du bist im Internet!“ — ein Moment, der gleichzeitig chaotisch, komisch und absolut menschlich ist.
Der Spannungsaufbau funktioniert sofort:
Ein virales Video, in dem Joanna vier Männer verprügelt
Ein Mordfall, zu dem sie unterwegs ist
Ein Müllwagenfahrer, der sie mit Berliner Gelassenheit ausbremst
Und ein Kollege, der am Tatort auf die Leiche fällt
Diese Mischung aus Krimi, Humor und absurden Alltagssituationen sorgt dafür, dass man gar nicht anders kann, als weiterzulesen. Die Leseprobe schafft es, gleichzeitig Spannung aufzubauen und mich laut lachen zu lassen — eine seltene Kombination.
Die Charaktere sind bereits nach wenigen Seiten unglaublich lebendig:
Joanna, eine toughe, schlagfertige Kommissarin mit Vergangenheit im Leistungssport, die trotz ihrer Stärke verletzlich wirkt.
Ihr Vater, liebevoll-chaotisch, neugierig und herrlich übergriffig.
Neuendorf, der Kollege, der „Zecke“ genannt wird und mit einer Mischung aus Tollpatschigkeit und Herz sofort Sympathiepunkte sammelt.
Pfitzmann, der Spurensicherer, der mit seinen Berliner Sprüchen jede Szene stiehlt.
Alle Figuren haben Evers’ typische Handschrift: warm, schräg, menschlich.
Von der weiteren Geschichte erwarte ich einen rasanten, humorvollen Krimi, der sich selbst nicht zu ernst nimmt, aber dennoch einen spannenden Fall liefert. Die Mischung aus Berliner Alltag, skurrilen Figuren, einem mysteriösen Mord und Joannas persönlicher Geschichte macht neugierig. Besonders interessiert mich, wie sich der Fall um den „Indiana Jens“ entwickelt — schon die Andeutung eines Schlangenbisses als Todesursache ist herrlich ungewöhnlich.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich die Leseprobe sofort gepackt hat: Sie ist witzig, temporeich, voller Charme und verspricht einen Krimi, der nicht nur spannend, sondern auch herzerfrischend unterhaltsam ist. Joanna ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt — und deren Geschichte man unbedingt weiterverfolgen möchte.