Skurriler Optimismus.
Horst Evers beweist mit "Hope Joanna" sofort wieder sein einzigartiges Händchen für die Absurditäten des ganz normalen Alltags.
Der Einstieg ist herrlich unaufgeregt und doch so voller trockenem Humor, dass man schon nach wenigen Zeilen schmunzeln muss. Hier ist ein Beobachter am Werk, der die kleinen menschlichen Schwächen perfekt einfängt.
Die Geschichte um den Protagonisten, der eher unfreiwillig in eine WG-Situation schlittert, fühlt sich wunderbar nahbar und authentisch an. Evers schreibt gewohnt leichtfüßig, ohne dabei oberflächlich zu wirken, was den Text sehr sympathisch macht. Die schrägen Dialoge haben es mir angetan, weil sie so herrlich neben der Spur liegen.
Es ist faszinierend, wie er es schafft, aus einer eigentlich banalen Ausgangslage eine so fesselnde Atmosphäre zu kreieren. Man möchte sofort wissen, wer diese Joanna eigentlich ist und was es mit der titelgebenden Hoffnung auf sich hat.
Sein Stil ist angenehm entschleunigt und bildet einen tollen Kontrast zur hektischen Welt da draußen.
Die Figuren wirken wie Leute, die man selbst an der nächsten Straßenecke treffen könnte, nur eben ein bisschen origineller.
Es herrscht eine ganz eigene, leicht melancholische und doch lebensbejahende Grundstimmung vor.
Die Leseprobe macht deutlich, dass uns hier kein klassischer Krimi oder Liebesroman, sondern ein echtes Stück Lebensphilosophie erwartet.
Wer den speziellen Berliner Charme und Evers’ Blick auf die Welt mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Das Buch verspricht eine Lektüre zu werden, die einen schmunzelnd zurücklässt und das Herz wärmt.
Der Einstieg ist herrlich unaufgeregt und doch so voller trockenem Humor, dass man schon nach wenigen Zeilen schmunzeln muss. Hier ist ein Beobachter am Werk, der die kleinen menschlichen Schwächen perfekt einfängt.
Die Geschichte um den Protagonisten, der eher unfreiwillig in eine WG-Situation schlittert, fühlt sich wunderbar nahbar und authentisch an. Evers schreibt gewohnt leichtfüßig, ohne dabei oberflächlich zu wirken, was den Text sehr sympathisch macht. Die schrägen Dialoge haben es mir angetan, weil sie so herrlich neben der Spur liegen.
Es ist faszinierend, wie er es schafft, aus einer eigentlich banalen Ausgangslage eine so fesselnde Atmosphäre zu kreieren. Man möchte sofort wissen, wer diese Joanna eigentlich ist und was es mit der titelgebenden Hoffnung auf sich hat.
Sein Stil ist angenehm entschleunigt und bildet einen tollen Kontrast zur hektischen Welt da draußen.
Die Figuren wirken wie Leute, die man selbst an der nächsten Straßenecke treffen könnte, nur eben ein bisschen origineller.
Es herrscht eine ganz eigene, leicht melancholische und doch lebensbejahende Grundstimmung vor.
Die Leseprobe macht deutlich, dass uns hier kein klassischer Krimi oder Liebesroman, sondern ein echtes Stück Lebensphilosophie erwartet.
Wer den speziellen Berliner Charme und Evers’ Blick auf die Welt mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Das Buch verspricht eine Lektüre zu werden, die einen schmunzelnd zurücklässt und das Herz wärmt.