Witzig, lebendig und ein bisschen skurril
Horst Evers hat einen Krimi geschrieben, der seinen Kabarettprogrammen in nichts nachsteht. Einprägsame Charaktere, viel Humor im Alltäglichen- ist ein Mordfall denn alltäglich?- und eine lebendige Erzählweise haben mich zum Schmunzeln, manchmal sogar zum Lachen gebracht.
Hope Joanna ist eine eindrückliche Persönlichkeit, die durch ihre Kampfsporterfahrung ihren Ärger auch sehr gut ausdrücken kann. Sowohl Neuendorf wie Pfitzmann sind unterhaltsam gezeichnet, echte Berliner Schnauze gegen ehrgeizigen Polizisten- das kann nur heiter werden. Die Situation, dass der Ermittler auf die Leiche fällt, zeugt von Einfallsreichtum und Originalität, habe ich tatsächlich in der Realität noch nie gehört- aber wie sollte ich auch, Verschwiegenheit ist ja angesagt. Der Vater von Joanna dürfte ein ziemliches Original sein, der Dialog mit ihm ist ein toller Einstieg ins Buch. Und wenn ein Roman mit Jimi Hendrix beginnt, kann es nur gut sein, er war in meiner Jugend auch mein Gitarrengott.
Die Leseprobe war ein tolles Leseerlebnis, ich habe mich wirklich amüsiert.
Hope Joanna ist eine eindrückliche Persönlichkeit, die durch ihre Kampfsporterfahrung ihren Ärger auch sehr gut ausdrücken kann. Sowohl Neuendorf wie Pfitzmann sind unterhaltsam gezeichnet, echte Berliner Schnauze gegen ehrgeizigen Polizisten- das kann nur heiter werden. Die Situation, dass der Ermittler auf die Leiche fällt, zeugt von Einfallsreichtum und Originalität, habe ich tatsächlich in der Realität noch nie gehört- aber wie sollte ich auch, Verschwiegenheit ist ja angesagt. Der Vater von Joanna dürfte ein ziemliches Original sein, der Dialog mit ihm ist ein toller Einstieg ins Buch. Und wenn ein Roman mit Jimi Hendrix beginnt, kann es nur gut sein, er war in meiner Jugend auch mein Gitarrengott.
Die Leseprobe war ein tolles Leseerlebnis, ich habe mich wirklich amüsiert.