Ein Hauptstadtkrimi voller Sprachwitz
Horst Evers hat einen Kriminalroman geschrieben, der voller Humor und Wortwitz ist. Die Berliner Polizistin "Hope Joanna" ermittelt in einem ungewöhnlichen Mordfall: Ein Händler von Nazi- und Esoterikkram wurde in seinem Zuhause durch einen Schlangenbiß getötet. Damit ist das bizarre Setting gesetzt.
Der Reiz des Romans machen die Charaktere aus, sie sind tollpatschig, übermütig, humorvoll und manchmal verbissen. Und obwohl es Kampfszenen gibt, ist es kein blutiger oder brutaler Roman. Und es ist ein absoluter Berlin-Roman, die Stadt und ihre Eigenarten werden zelebriert.
Der Krimi ist im positiven Sinne übertrieben. Je weiter man liest, um so mehr Sachen passieren parallel und es gibt viele Zufälle und unrealistische Begebenheiten. Das passt in diesen Roman, er möchte nicht die Realität abbilden. Wer jedoch einen klassischen Krimi sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich. Wer hingegen gerne Horst Evers liest, wird Spaß an dieser Geschichte haben.
Ich habe den Roman gelesen, ich glaube jedoch, dass das Hörbuch (gesprochen vom Autor) noch etwas lustiger ist.
Der Reiz des Romans machen die Charaktere aus, sie sind tollpatschig, übermütig, humorvoll und manchmal verbissen. Und obwohl es Kampfszenen gibt, ist es kein blutiger oder brutaler Roman. Und es ist ein absoluter Berlin-Roman, die Stadt und ihre Eigenarten werden zelebriert.
Der Krimi ist im positiven Sinne übertrieben. Je weiter man liest, um so mehr Sachen passieren parallel und es gibt viele Zufälle und unrealistische Begebenheiten. Das passt in diesen Roman, er möchte nicht die Realität abbilden. Wer jedoch einen klassischen Krimi sucht, wird mit diesem Buch nicht glücklich. Wer hingegen gerne Horst Evers liest, wird Spaß an dieser Geschichte haben.
Ich habe den Roman gelesen, ich glaube jedoch, dass das Hörbuch (gesprochen vom Autor) noch etwas lustiger ist.