Ein wilder Ritt
Ein wilder Ritt
„Hope Joanna“ von Horst Evers ist ein lustiger und temporeicher Roman. Er verbindet Krimi, Satire und Gesellschaftskritik miteinander. Im Mittelpunkt steht die Berliner Kommissarin Hope Joanna Marlow. Geboren am Tag des Mauerfalls und ehemalige Taekwondo-Kämpferin. Dann wollte sie nur ihre Chance auf Olympia verbessern, doch inzwischen ermittelt sie bei der Polizei und gerät mitten hinein in eine absurde Mordserie rund um rechtsradikale Verschwörungstheorien, geheime Orden und einen angeblichen Brief von Adolf Hitler.
Schon nach wenigen Seiten wird klar, dass es definitiv kein klassischer Kriminalroman ist. Auch wenn es einige Ermittlungen, Verdächtige und doch auch spannende Momente gibt, ist es definitiv eine andere Art von Krimi. Im Vordergrund stehen vor allem der bissige Humor, die skurrilen Figuren und einige satirische Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft.
Viele Szenen wirken bewusst überzogen und chaotisch, gleichzeitig steckt darin aber immer wieder erschreckend viel Realität.
Es tauchen des Öfteren echte Berliner Schauplätze und ein paar politische Anspielungen auf. Dadurch wirkt die Geschichte oft gleichzeitig überdreht und doch wieder erstaunlich nah an der Wirklichkeit.
Hope Joanna ist jedenfalls eine ungewöhnliche, sympathische Protagonistin, die mit trockenem Humor und Schlagfertigkeit überzeugt und die ich recht schnell sympathisch fand und gern verfolgt habe.
Insgesamt ist „Hope Joanna“ ein verrückter und humorvoller Berlin-Krimi, der einem die ganze Zeit einen Ohrwurm verpasst.
ISBN: 978-3737102483
Autor: Horst Evers
Verlag: Rowolth
ET: 15.05.26
Umfang: 320 Seiten
„Hope Joanna“ von Horst Evers ist ein lustiger und temporeicher Roman. Er verbindet Krimi, Satire und Gesellschaftskritik miteinander. Im Mittelpunkt steht die Berliner Kommissarin Hope Joanna Marlow. Geboren am Tag des Mauerfalls und ehemalige Taekwondo-Kämpferin. Dann wollte sie nur ihre Chance auf Olympia verbessern, doch inzwischen ermittelt sie bei der Polizei und gerät mitten hinein in eine absurde Mordserie rund um rechtsradikale Verschwörungstheorien, geheime Orden und einen angeblichen Brief von Adolf Hitler.
Schon nach wenigen Seiten wird klar, dass es definitiv kein klassischer Kriminalroman ist. Auch wenn es einige Ermittlungen, Verdächtige und doch auch spannende Momente gibt, ist es definitiv eine andere Art von Krimi. Im Vordergrund stehen vor allem der bissige Humor, die skurrilen Figuren und einige satirische Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft.
Viele Szenen wirken bewusst überzogen und chaotisch, gleichzeitig steckt darin aber immer wieder erschreckend viel Realität.
Es tauchen des Öfteren echte Berliner Schauplätze und ein paar politische Anspielungen auf. Dadurch wirkt die Geschichte oft gleichzeitig überdreht und doch wieder erstaunlich nah an der Wirklichkeit.
Hope Joanna ist jedenfalls eine ungewöhnliche, sympathische Protagonistin, die mit trockenem Humor und Schlagfertigkeit überzeugt und die ich recht schnell sympathisch fand und gern verfolgt habe.
Insgesamt ist „Hope Joanna“ ein verrückter und humorvoller Berlin-Krimi, der einem die ganze Zeit einen Ohrwurm verpasst.
ISBN: 978-3737102483
Autor: Horst Evers
Verlag: Rowolth
ET: 15.05.26
Umfang: 320 Seiten