Humorvoller Krimi
Die Berliner Kommissarin Hope Joanna wird zu einem Tatort gerufen. Bei der Leiche handelt es sich um einen berühmt berüchtigten Händler von alten Dingen, oftmals in Zusammenhang mit der NS-Zeit und Adolf Hitler. Es stellt sich heraus, dass der Tod des Mannes durch einen Schlangenbiss verursacht wurde. Als die Ermittler:innen um Hope Joanna herausfinden, dass ein übers Darknet sagenumwobenes Elixier etwas mit dem Todesfall zu tun hat, das nun von geheimen Boten abgeholt und an den Käufer übergeben werden sollte, wird es abenteuerlich.
Ich kannte Horst Evers bisher nur als Kabarettist und nicht als Krimiautor. Die Mischung aus Humor und Krimi funktioniert aus meiner Sicht aber ausgezeichnet, insbesondere zu Beginn und auch gegen Ende des Buches. In der Mitte hat es mich nicht mehr ganz so gepackt, trotzdem habe ich den Krimi insgesamt gerne gelesen. Wie nicht anders zu erwarten, lässt sich „Hope Joanna“ leicht und flüssig lesen. Auch die zum Teil sehr absurden Ideen finde ich gelungen. Außerdem fließen immer wieder sehr ernsthafte gesellschaftliche und politische Themen ein, die das Buch bereichern.
Ich würde „Hope Joanna“ allen empfehlen, die sich auf einen humorvollen, nicht allzu ernsthaften und realistischen Krimi einlassen mögen. Mir hat das Lesen Spaß gemacht.
Ich kannte Horst Evers bisher nur als Kabarettist und nicht als Krimiautor. Die Mischung aus Humor und Krimi funktioniert aus meiner Sicht aber ausgezeichnet, insbesondere zu Beginn und auch gegen Ende des Buches. In der Mitte hat es mich nicht mehr ganz so gepackt, trotzdem habe ich den Krimi insgesamt gerne gelesen. Wie nicht anders zu erwarten, lässt sich „Hope Joanna“ leicht und flüssig lesen. Auch die zum Teil sehr absurden Ideen finde ich gelungen. Außerdem fließen immer wieder sehr ernsthafte gesellschaftliche und politische Themen ein, die das Buch bereichern.
Ich würde „Hope Joanna“ allen empfehlen, die sich auf einen humorvollen, nicht allzu ernsthaften und realistischen Krimi einlassen mögen. Mir hat das Lesen Spaß gemacht.