Kriminalistische Komödie
Wenn Horst Evers einen Kriminalroman schreibt, kann man sich schon vor Beginn der Lektüre vorstellen, dass es sich wohl um keinen allzu ernsten Krimi handeln wird. Man könnte es wohl auch ‚kriminalistische Komödie‘ nennen.
Ich mutmaße, dass es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, da die Personen – allen voran die Protagonistin Hope Joanna – etwas ausführlicher eingeführt werden und ein paar ‚Sidequests‘ auf ihre Auflösung warten. Dass der Autor insbesondere die rechte Szene auf die Schippe nimmt, gefällt mir grundsätzlich gut. Da darf auch mal die rüstige Oma dem Enkel auf Abwegen die Leviten lesen.
Der Kriminalfall selbst ist nicht uninteressant, bleibt für mich aber gegen Ende etwas flott abgehandelt und auch nicht gänzlich aufgeklärt. Mir ist unklar, ob es hierzu noch einmal etwas zu lesen geben wird.
Der Schreibstil hat mir gefallen, dennoch gab es keine lauten Lacher beim Lesen. Insgesamt ist dieser Roman eine gelungene Abwechslung, aber nichts, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
Ich mutmaße, dass es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, da die Personen – allen voran die Protagonistin Hope Joanna – etwas ausführlicher eingeführt werden und ein paar ‚Sidequests‘ auf ihre Auflösung warten. Dass der Autor insbesondere die rechte Szene auf die Schippe nimmt, gefällt mir grundsätzlich gut. Da darf auch mal die rüstige Oma dem Enkel auf Abwegen die Leviten lesen.
Der Kriminalfall selbst ist nicht uninteressant, bleibt für mich aber gegen Ende etwas flott abgehandelt und auch nicht gänzlich aufgeklärt. Mir ist unklar, ob es hierzu noch einmal etwas zu lesen geben wird.
Der Schreibstil hat mir gefallen, dennoch gab es keine lauten Lacher beim Lesen. Insgesamt ist dieser Roman eine gelungene Abwechslung, aber nichts, was mir lange im Gedächtnis bleiben wird.