Spannend, amüsant, skurril
Dieser Kriminalroman gewährt uns einen Blick in das Leben der jungen Kommissarin Hope Joanna Marlow aus Berlin (warum sie diese ausgefallenen Vornamen trägt, wird gleich am Anfang des Romans erklärt). Hope Joanna beherrscht Taekwando. Diese Fähigkeit setzt sie auch beruflich ein.
Wir begleiten die Kommissarin und ihre Kollegen bei der Aufklärung einer Mordserie in Berlin. Dabei entsteht von Anfang an der Eindruck, dass es sich um eine mysteriöse Parallelwelt handeln muss, mit der die Polizei es in diesem Fall zu tun hat. Was anfänglich darauf hindeutet, dass jemand durch den Biss einer Schlange umgebracht worden ist, klärt sich später auf unerwartete Weise in eine ganz andere Richtung auf.
Die Leserschaft taucht ein in die Ermittlungen der Polizei. Dies geschieht auf unterhaltsame Weise, mit vielen Wortspielen und mit Wortwitz. Die Geschichte mit den nicht alltäglichen Charakteren ist spannend bis zum Schluss, ein Lesevergnügen der besonderen Art.
Dieser Kriminalroman ist bereits der zweite von Horst Evers. Beim Lesen bekam ich Lust, auch den ersten ("Der König von Berlin") zu lesen.
Wir begleiten die Kommissarin und ihre Kollegen bei der Aufklärung einer Mordserie in Berlin. Dabei entsteht von Anfang an der Eindruck, dass es sich um eine mysteriöse Parallelwelt handeln muss, mit der die Polizei es in diesem Fall zu tun hat. Was anfänglich darauf hindeutet, dass jemand durch den Biss einer Schlange umgebracht worden ist, klärt sich später auf unerwartete Weise in eine ganz andere Richtung auf.
Die Leserschaft taucht ein in die Ermittlungen der Polizei. Dies geschieht auf unterhaltsame Weise, mit vielen Wortspielen und mit Wortwitz. Die Geschichte mit den nicht alltäglichen Charakteren ist spannend bis zum Schluss, ein Lesevergnügen der besonderen Art.
Dieser Kriminalroman ist bereits der zweite von Horst Evers. Beim Lesen bekam ich Lust, auch den ersten ("Der König von Berlin") zu lesen.