Von Schatzjägern und Schlangenbeschwörern
Horst Evers liefert mit „Hope Joanna“ dem Leser genau das, was man bei so einem Buch und Plot erwartet. Die Geschichte strotzt nur so von skurrilen Typen und Einfällen. Auf beinahe jeder Seite findet man witzige Dialoge und Ideen. Evers versucht immer noch einen draufzusetzten, weshalb die Geschichte immer abstruser wird. Und das Beste: Die Spannung kommt auch nicht zu kurz.
Vieles ist natürlich klischeehaft und könnte auch aus einer öffentlich-rechtlichen (Vor)abends-Produktion stammen. Manchmal braucht man als Leser genau das. Und die Seitenhiebe auf Politik, Sport und Wirtschaft machen auch Laune. Dazu kommt der Kampf gegen die Tücken der Technik :-)
Leider geht der Geschichte gegen Ende die Luft aus und die Spannung schwindet. Es wird teils auch viel zu unrealistisch und der anfängliche Charme blitzt nicht mehr so stark durch.
Das Buch liest sich insgesamt gut und ist unterhaltsam, der Titel birgt Ohrwurmgefahr. Mir hat das Buch alleine deshalb schon gute Laune gemacht. Die Erzählweise ist linear und sehr einfach zu folgen.
Ich tendiere zwischen 3 und 4 Punkten
Vieles ist natürlich klischeehaft und könnte auch aus einer öffentlich-rechtlichen (Vor)abends-Produktion stammen. Manchmal braucht man als Leser genau das. Und die Seitenhiebe auf Politik, Sport und Wirtschaft machen auch Laune. Dazu kommt der Kampf gegen die Tücken der Technik :-)
Leider geht der Geschichte gegen Ende die Luft aus und die Spannung schwindet. Es wird teils auch viel zu unrealistisch und der anfängliche Charme blitzt nicht mehr so stark durch.
Das Buch liest sich insgesamt gut und ist unterhaltsam, der Titel birgt Ohrwurmgefahr. Mir hat das Buch alleine deshalb schon gute Laune gemacht. Die Erzählweise ist linear und sehr einfach zu folgen.
Ich tendiere zwischen 3 und 4 Punkten