Horror trifft auf Spice
Salem wurde kurz vor der Hochzeit sitzen gelassen. Deswegen fährt sie mit ihren Fahrrad los und und hat auf der abgelegenen Blackridge Island in einem Bed and Breakfast ein Quartier gebucht. An dem Abend vor der Überfahrt auf die Insel lernt sie eine unbekannte Frau kennen, mit der sie einen heißen Moment erlebt. Als sie am nächsten Tag in dem Bed and Breakfast eincheckt, steht ihr die unbekannte Frau vom Vorabend gegenüber. Rayne ist die Besitzerin ihres Quartiers. Doch es geschehen merkwürdige Dinge in dem Haus und auf der Insel. Außerdem werden Gäste vermisst. Und warum müssen alle Gäste am 1. November die Insel verlassen? Dann fährt die allerletzte Fähre zum Festland.
Das Cover gefiel mir sehr gut. Nur hatte ich leider beim Klappentext nicht richtig aufgepasst. Da hatten mich die Horrorelemente zu sehr in den Bann gezogen.
Mit Salem und Rayne wurde ich nicht so richtig warm. Dafür gefiel mir das Setting absolut gut. Diese in den Wintermonaten isolierte Insel mit dieser fürchterlichen Kreatur war schön schaurig. Allerdings nervten mich die vielen erotischen Szenen. Da ging das Grauen um, Menschen starben und die beiden hatten ein Schäferstündchen nach dem anderen. Salem war devot und Rayne der dominante Part. Diese zum Teil langen Szenen hatte ich nachher immer weitergeblättert, da dies nicht so meins war und ich mehr auf den Horror-Teil fixiert war.
Das Buch war düster und die Horror-Elemente gefielen mir sehr gut. Aber die ständigen Erotik-Szenen passten nicht. Das nahm auch die Spannung raus.
Fazit:
Mehr Horror und weniger Spice hätte mir besser gefallen.
Das Cover gefiel mir sehr gut. Nur hatte ich leider beim Klappentext nicht richtig aufgepasst. Da hatten mich die Horrorelemente zu sehr in den Bann gezogen.
Mit Salem und Rayne wurde ich nicht so richtig warm. Dafür gefiel mir das Setting absolut gut. Diese in den Wintermonaten isolierte Insel mit dieser fürchterlichen Kreatur war schön schaurig. Allerdings nervten mich die vielen erotischen Szenen. Da ging das Grauen um, Menschen starben und die beiden hatten ein Schäferstündchen nach dem anderen. Salem war devot und Rayne der dominante Part. Diese zum Teil langen Szenen hatte ich nachher immer weitergeblättert, da dies nicht so meins war und ich mehr auf den Horror-Teil fixiert war.
Das Buch war düster und die Horror-Elemente gefielen mir sehr gut. Aber die ständigen Erotik-Szenen passten nicht. Das nahm auch die Spannung raus.
Fazit:
Mehr Horror und weniger Spice hätte mir besser gefallen.