Wie es enden mag…
How it all ends ist eine Graphic Novel für Kinder ab etwa zehn Jahren – eine Geschichte, die wie ein leiser Windhauch durch die Welt von Freundschaft, Identität und dem zarten, manchmal schmerzhaften Übergang ins Erwachsenwerden streift. Zwischen den Seiten entfaltet sich eine Erzählung vom Suchen und Finden, vom Anderssein und Dazugehören, von Fragen, die größer sind als die Figuren selbst.
Der Zeichenstil jedoch wirkt auf mich wie ein aufgewühlter Himmel vor einem Sommersturm: Linien scheinen zu tanzen, Formen geraten ins Flirren, alles erscheint ein wenig chaotisch, beinahe atemlos. Diese Hektik verleiht den Bildern eine eigene Energie, ließ mich jedoch etwas fremdeln, als würde ich durch einen Wald gehen, dessen Pfade sich ständig neu verschieben.
Der Zeichenstil jedoch wirkt auf mich wie ein aufgewühlter Himmel vor einem Sommersturm: Linien scheinen zu tanzen, Formen geraten ins Flirren, alles erscheint ein wenig chaotisch, beinahe atemlos. Diese Hektik verleiht den Bildern eine eigene Energie, ließ mich jedoch etwas fremdeln, als würde ich durch einen Wald gehen, dessen Pfade sich ständig neu verschieben.