Zwischen Tagtraum und Highschool-Chaos
How It All Ends von Emma Hunsinger verspricht schon nach wenigen Seiten eine ebenso humorvolle wie berührende Geschichte. Die Zeichnungen wirken lebendig und ausdrucksstark, sie transportieren Taras Gefühlswelt mit viel Charme und Witz. Besonders schön finde ich, wie Tagträume und Realität visuell miteinander spielen – das passt perfekt zu einer Protagonistin, die in ihrer Fantasie die größten Abenteuer erlebt.
Der Schreibstil ist frisch, direkt und sehr nah an den Gedanken einer Dreizehnjährigen. Taras Sorgen – sich zu verlaufen, nicht dazuzugehören oder für zu jung gehalten zu werden – fühlen sich authentisch und nachvollziehbar an. Der Wechsel auf die Highschool wird als riesiger Umbruch dargestellt, was die Spannung auf natürliche Weise steigert.
Dass die Graphic Novel von Alice Oseman (Autorin von Heartstopper) und Becky Albertalli so begeistert empfohlen wird, macht zusätzlich neugierig. Besonders die Begegnung mit Libby scheint der emotionale Kern der Geschichte zu sein – eine Freundschaft, die Halt gibt und alles ein bisschen heller erscheinen lässt.
Ich erwarte eine feinfühlige, ehrliche Geschichte über Identität, Unsicherheiten und das vorsichtige Hineinwachsen ins Erwachsenwerden. Meine Kinder sind zwar noch etwas jünger, aber sie fanden die Illustrationen sofort ansprechend und mussten über Taras übertriebene Tagtraum-Szenarien lachen. Für ältere Kinder stelle ich mir das Buch perfekt vor, weil es zeigt: Mit einer guten Freundin an der Seite ist selbst ein riesiger Neuanfang zu schaffen.
Der Schreibstil ist frisch, direkt und sehr nah an den Gedanken einer Dreizehnjährigen. Taras Sorgen – sich zu verlaufen, nicht dazuzugehören oder für zu jung gehalten zu werden – fühlen sich authentisch und nachvollziehbar an. Der Wechsel auf die Highschool wird als riesiger Umbruch dargestellt, was die Spannung auf natürliche Weise steigert.
Dass die Graphic Novel von Alice Oseman (Autorin von Heartstopper) und Becky Albertalli so begeistert empfohlen wird, macht zusätzlich neugierig. Besonders die Begegnung mit Libby scheint der emotionale Kern der Geschichte zu sein – eine Freundschaft, die Halt gibt und alles ein bisschen heller erscheinen lässt.
Ich erwarte eine feinfühlige, ehrliche Geschichte über Identität, Unsicherheiten und das vorsichtige Hineinwachsen ins Erwachsenwerden. Meine Kinder sind zwar noch etwas jünger, aber sie fanden die Illustrationen sofort ansprechend und mussten über Taras übertriebene Tagtraum-Szenarien lachen. Für ältere Kinder stelle ich mir das Buch perfekt vor, weil es zeigt: Mit einer guten Freundin an der Seite ist selbst ein riesiger Neuanfang zu schaffen.