Zwischen Tagtraum und Schulflur

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emi1984 Avatar

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Mich hat sofort angesprochen, dass Tara eigentlich in ihren Tagträumen mutig ist – aber in der Realität unsicher. Dieses Gefühl, plötzlich „zu früh“ irgendwo zu sein und nicht dazuzugehören, ist unglaublich nachvollziehbar.

Die Mischung aus Humor und echter Unsicherheit wirkt für mich sehr authentisch. Ich mag Geschichten, die das Chaos im Kopf nicht kleinreden, sondern zeigen, wie laut Gedanken sein können – besonders mit dreizehn. Und dann kommt Libby ins Spiel, und plötzlich fühlt sich alles weniger bedrohlich an.

Vielleicht wird es nicht perfekt – aber vielleicht wird es gut.