Chaos im Kopf, Chaos im Leben
In „How it all Ends“ von Emma Hunsinger geht es um Tara, die sich am liebsten in ihre Tagträume flüchtet und dort die größten Abenteuer erlebt. Doch als sie auf die High School kommt, wird sie plötzlich mit der echten Welt konfrontiert. Neue Wege, neue Regeln und die Angst, etwas falsch zu machen, machen ihr den Start nicht leicht. Zum Glück trifft sie auf Libby, ein freundliches Mädchen aus ihrem Englischkurs, mit der alles gleich ein bisschen einfacher und vor allem viel lustiger wird.
Die Geschichte ist sehr witzig und einfallsreich erzählt. Besonders die Mischung aus Alltag und Tagträumen sorgt immer wieder für humorvolle Momente. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und passen perfekt zur Geschichte, wodurch das Buch noch lebendiger wirkt. Außerdem ist der Zeichenstil nicht zu kindlich.
Die Handlung ist so mitreißend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und innerhalb weniger Stunden die letzte Seite erreicht. Ein besonders schönes Zitat aus dem Buch lautet: „In meinem Kopf kann ich alles sein. Warum nur ist es dann so schwer herauszufinden, wer ich im echten Leben sein will?“ Dieser Gedanke bringt Taras Unsicherheit und ihre Suche nach sich selbst sehr gut auf den Punkt.
Insgesamt ist „How it all Ends“ eine klare Empfehlung für alle, die humorvolle Geschichten über Schule, Freundschaft und das Erwachsenwerden mögen.
Die Geschichte ist sehr witzig und einfallsreich erzählt. Besonders die Mischung aus Alltag und Tagträumen sorgt immer wieder für humorvolle Momente. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und passen perfekt zur Geschichte, wodurch das Buch noch lebendiger wirkt. Außerdem ist der Zeichenstil nicht zu kindlich.
Die Handlung ist so mitreißend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und innerhalb weniger Stunden die letzte Seite erreicht. Ein besonders schönes Zitat aus dem Buch lautet: „In meinem Kopf kann ich alles sein. Warum nur ist es dann so schwer herauszufinden, wer ich im echten Leben sein will?“ Dieser Gedanke bringt Taras Unsicherheit und ihre Suche nach sich selbst sehr gut auf den Punkt.
Insgesamt ist „How it all Ends“ eine klare Empfehlung für alle, die humorvolle Geschichten über Schule, Freundschaft und das Erwachsenwerden mögen.