einfacher Zeichenstil mit humorvoller Handlung
„How It All Ends“ ist ein witziger und feinfühlige Graphic Novel übers Erwachsenwerden und den Schrecken und Zauber eines Neuanfangs.
Wir lernen die dreizehnjährige Tara kennen, dich sich immer wieder in ihren Gedanken und Tagträumen verliert. Sie soll mit zwei weiteren Schüler*innen eine Klasse überspringen und damit auf die High-School wechseln. Doch bevor das Schuljahr überhaupt begonnen hat macht sie sich bereits Sorgen und Gedanken über die neue Schule und die neuen Mitschüler*innen.
Auf humorvolle Art erzählt die Autorin Emma Hunsinger die Gedanken von Tara, die oft sehr ungewöhnliche und überspitze Ausmaße annehmen. Auch die ersten Tage und ihre große Schwester können sie nicht beruhigen und sie macht sich immer wieder Gedanken, wie sie an der Schule angenommen und gesehen wird.
Alles ändert sich, als sie Libby im Englisch Kurs kennenlernt und die Schultage dann nicht mehr ganz so schlimm werden. Aber auch hier macht sie sich Sorgen, dass richtige zu sagen und diese frische Freundschaft nicht durch eine unbedachte Aussage zu gefährden. Wobei unbedacht es bei Tara nicht unbedingt richtig beschreibt, da sie sich über alles und die Welt Gedanken und Sorgen macht.
Die Graphic Novel kann mit einen ganz eigenen Zeichenstil überzeugen, der sehr einfach ist und daher leicht zu lesen ist. Es ist auf das nötigste reduziert und die Zeichnungen lassen sehr viel Platz für die tolle und humorvolle Handlung. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, da ich selbst dazu neige zu viel zu überdenken und mir unnötig Sorgen zu machen. Ich kann diese Graphic Novel auf jeden Fall empfehlen.
Wir lernen die dreizehnjährige Tara kennen, dich sich immer wieder in ihren Gedanken und Tagträumen verliert. Sie soll mit zwei weiteren Schüler*innen eine Klasse überspringen und damit auf die High-School wechseln. Doch bevor das Schuljahr überhaupt begonnen hat macht sie sich bereits Sorgen und Gedanken über die neue Schule und die neuen Mitschüler*innen.
Auf humorvolle Art erzählt die Autorin Emma Hunsinger die Gedanken von Tara, die oft sehr ungewöhnliche und überspitze Ausmaße annehmen. Auch die ersten Tage und ihre große Schwester können sie nicht beruhigen und sie macht sich immer wieder Gedanken, wie sie an der Schule angenommen und gesehen wird.
Alles ändert sich, als sie Libby im Englisch Kurs kennenlernt und die Schultage dann nicht mehr ganz so schlimm werden. Aber auch hier macht sie sich Sorgen, dass richtige zu sagen und diese frische Freundschaft nicht durch eine unbedachte Aussage zu gefährden. Wobei unbedacht es bei Tara nicht unbedingt richtig beschreibt, da sie sich über alles und die Welt Gedanken und Sorgen macht.
Die Graphic Novel kann mit einen ganz eigenen Zeichenstil überzeugen, der sehr einfach ist und daher leicht zu lesen ist. Es ist auf das nötigste reduziert und die Zeichnungen lassen sehr viel Platz für die tolle und humorvolle Handlung. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, da ich selbst dazu neige zu viel zu überdenken und mir unnötig Sorgen zu machen. Ich kann diese Graphic Novel auf jeden Fall empfehlen.