Warum es nicht ganz meinen Geschmack traf
Das Cover und die Leseprobe haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Ich habe mich sehr darauf gefreut, die Geschichte der Protagonistin Tara zu begleiten, und im Großen und Ganzen entsprach sie auch meinen Erwartungen. Es ist eine Mischung aus Tagträumereien und dem Alltag einer Jugendlichen, gepaart mit humorvollen Momenten, die ich als sehr gelungen in Szene gesetzt empfand. Die Jugendzeit ist nun einmal chaotisch: Man fühlt sich oft missverstanden, manchmal auch allein mit seinen Ansichten oder dem, was einem gefällt. Genau das kam bei Tara wirklich gut zur Geltung, was mir sehr gefallen hat.
Dennoch war es mir stellenweise etwas zu chaotisch, zu laut und zu wuselig. Ja, so ist das Teenagerleben, aber manchmal fühlte ich mich von einigen Szenen, unter anderem auch durch die Illustrationen, etwas überfahren. Deshalb musste ich trotz der interessanten Story zwischendurch Pausen einlegen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Illustrationen nicht gut waren. Im Gegenteil, sie passten immer sehr gut. Dennoch war es mir an manchen Stellen einfach etwas zu viel.
Dennoch war es mir stellenweise etwas zu chaotisch, zu laut und zu wuselig. Ja, so ist das Teenagerleben, aber manchmal fühlte ich mich von einigen Szenen, unter anderem auch durch die Illustrationen, etwas überfahren. Deshalb musste ich trotz der interessanten Story zwischendurch Pausen einlegen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Illustrationen nicht gut waren. Im Gegenteil, sie passten immer sehr gut. Dennoch war es mir an manchen Stellen einfach etwas zu viel.